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Rot-Weiß Essen | ||||||
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| Name | Rot-Weiss Essen 1907 e.V. | |||||
| Spitzname | RWE | |||||
| Etabliert | 1. Februar1907 | |||||
| Stadion | Essen Stadion | |||||
| Kapazität | 20.650 | |||||
| Anzahl der Mitglieder | 5.905 (05-01-2020) | |||||
| Vorsitzende | ||||||
| Trainer | ||||||
| Liga | Regionalliga West (IV) | |||||
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| Gültig für 2019/20 | ||||||
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Rot-Weiß Essen ist ein Deutscher Fußballverein von Essen, Nordrhein-Westfalen. Der Verein spielt derzeit auf der vierten Ebene Deutschlands, in der Regionalliga West. Der Verein stand lange im Schatten der Stadtrivalen Schwarz-Weiß Essen aber wurde nach dem Zweiter Weltkrieg endgültig die Nummer eins der Stadt und wurde 1955 sogar Landesmeister.
Geschichte
Vorkriegszeit
Im 1907 die kleinen Vereine haben sich zusammengeschlossen SC Preußen und Deutsche Eiche und wurde SV Vogelheim etabliert. Nach dem Erster Weltkrieg der Name SuS 1912 wurde angenommen. Nach einer Fusion 1923 mit23 Turnerbund Bergeborbeck der jetzige Name wurde übernommen.
Rot-Weiss spielte im Ruhrwettbewerb und holte einige gute Ergebnisse, stieg der Klub 1930 erstmals in die höchste Spielklasse auf, wo man in der Gruppe II den sechsten von zehn Klubs belegte. In der folgenden Saison gab es drei Serien und der Verein spielte zusammen mit fünf Stadtrivalen in einer Serie und wurde Vorletzter vor dem Abstieg. In der folgenden Saison wurde der Verein Zweiter, konnte aber aufgrund der Einführung des Gauliga als höchste Klasse. Nach mehreren zweiten Plätzen konnte der Verein 1938 den Titel holen und in die höchste Spielklasse der Gauliga Niederrhein. RW wurde sofort Dritter hinter dem Großen Fortuna Düsseldorf und Rivale Schwarz-Weiß und auch in der Folgesaison belegte der Verein hinter diesen beiden Vereinen den dritten Platz. Im 1940/41 der Verein wurde Vizemeister mit einem Punkt Rückstand TuS Helene Altenessen. Die folgenden Spielzeiten schloss RW im Mittelfeld ab.
Die Nachkriegszeit
Nach dem Krieg wurden zwei regionale Meisterschaften ausgetragen, wobei der Verein jeweils unter den ersten drei landete. Im Jahr 1947 wurde die Oberliga West als eine der fünf neuen Spitzenklassen eingetreten. Rot-Weiss wurde jedoch in die Landesliga platziert und wurde sofort Meister, sodass sie in die Oberliga aufstiegen. Der Verein wurde sofort Vizemeister dahinter Borussia Dortmund und stellte sich damit vor die nationales Finale. In der Qualifikation dafür verlor der Verein 4:1 gegen FC St. Paulic. In der folgenden Saison wurde Essen Dritte und qualifizierte sich erneut für die Endrunde, wo sie nun 1. FC Kaiserslautern wurden besiegt. Nach einer kürzeren Saison war der Verein 1951/52 Meister der Oberliga. Das nationales Finale wurde nun in der Gruppenphase gespielt und Essen wurde Zweiter in seiner Gruppe. Nach einem dritten Platz in der Folgesaison konnte der Verein mit dem Sieg in der Saison einen Pokal erringen DFB-Pokal gegen Alemannia Aachen. Im 1953/54 der Verein wurde hinterher Vizemeister 1. FC Köln, aber der Vizemeister durfte in diesem Jahr nicht mehr in die Endrunde. In der folgenden Saison wurde Essen erneut Meister und konnte in der nationales Finale holen nun auch den Gruppensieg, der sie für das Finale gegen Kaiserslautern qualifiziert. Nach einem 4:3-Sieg konnte sich der Verein zum ersten und einzigen Mal in der Geschichte zum Landesmeister krönen, Starspieler in dieser Zeit war Helmuth Rahn. Essen war auch die Ehre, als erster deutscher Club an der Europapokal I, die in diesem Jahr begann. Der Verein wurde in der ersten Runde gegen die Schotten ausgelost Hibernisches Edinburgh wurde aber hart bestraft und verschwand ruhmlos von der europäischen Bühne. In den folgenden Spielzeiten wurde der Verein Mittelklasse und in 1960/61 Der Verein stieg sogar aus der Oberliga ab.
Nach zwei mittelmäßigen Spielzeiten Bundesliga als höchste Klasse für das ganze Land eingeführt. Essen ging nun in die Regionalliga als Zweitliga spielen. Nach drei Spielzeiten stieg der Verein erstmals in die Bundesliga auf, stieg aber sofort ab, bis Mitte der 1970er Jahre konnte man noch einige Male in der ersten Liga spielen, seither stehen sie aber fast immer in der 2. oder 3. Division. Während der Saison 1988-99 wurde 4th einmal gespielt. Sie stiegen jedoch wieder in die 2. Klasse auf, um 2005 wieder herauszufallen. Auf 20. Mai2006 sie schafften es, wieder auf den 2. Platz aufzusteigen.
Finanzielle Probleme
Aufgrund finanzieller Probleme wurde dem Verein bereits viermal eine Lizenz verweigert (1984, 1991, 1994 und 2010) führt zu einer Verschlechterung. Im 1994 sie konnten sich für das Finale um den DFB-Pokal qualifizieren, verloren aber das Werder Bremen. Der Verein hat eine starke Fangemeinde und hat in der vierten Liga (Regionalliga) sogar rund 10.000 Fans pro Spiel.
Auf 4. August2007 der Club verursachte einen Stunt von FC Energie Cottbus in der ersten Runde der DFB-Pokal ausschalten. Rot-Weiss gewann das Spiel im Elfmeterschießen mit 8:7. Im 2011 beförderte den Verein zum Regionalliga West geleitet von Trainer-Coach Waldemar Wrobel. 2012 eröffnete der Verein ein neues Stadion.
Ehrentafel
- 1955
- 1952, 1955
- Gewinner: 1953
- Finalist: 1994
Endstand von 1964 (Grafik)
- Level 1
- Level 2
- Stufe 3
- Level 4
- Level 5
| Liga | Saison 1963/64 bis 1973/74 | Saison 1974/75 bis 1993/94 | Saison 1994/95 bis 2007/08 | Saison 2008/09 bis heute | Hinweis |
|---|---|---|---|---|---|
| Bundesliga | Stufe I | Stufe I | Stufe I | Stufe I | |
| 2. Bundesliga | -- | Stufe II | Stufe II | Stufe II | |
| 3. Liga | -- | -- | -- | Stufe III | |
| Regionalliga | Stufe II | -- | Stufe III | Stufe IV | |
| Oberliga | -- | Stufe III * | Stufe IV | Stufe V | * ab 1978/79 |
Rot-Weiß in Europa
Erläuterung der Tabelle: #Q = #Qualifikationsrunde / #Vorrunde, #R = #Runde, PO = Play-off, Gruppe (?e) = Gruppenphase (Platz in der Gruppe), 1/16 = Sechzehntelfinale, 1/8 = Achtelfinale, 1/4 = Viertelfinale, 1/2 = Halbfinale, TF = Trostfinale, F = Finale, T/U = Heim/Auswärts, BW = Tiebreaker, W = Match, PUC = Punkte UEFA-Koeffizienten.
Ergebnisse aus Sicht von Rot-Weiss Essen
| Jahreszeit | Liga | Runden | Land | Verein | Gesamtpunktzahl | 1. W | 2. W | PUC |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1955/56 | Europapokal I | 1/8 | Hibernian FC | 1-5 | 0-4 (T) | 1-1 (U) | 1.0 |
Gesamtpunktzahl für UEFA-Koeffizienten: 1.0
Siehe auch
- Teilnehmer UEFA-Turniere Deutschland
- Rangliste aller Vereine, die an den verschiedenen Europapokalen teilgenommen haben
Berühmte (ehemalige) Spieler)
Mario Basler
Helmut Rahn
Dennis Epstein
Franz Islacker
Mesut Özil
Otto Rehhagel
Alexander Thamm
Kurt Zaro
Stijn Haeldermans
Paul Jans
Erwin Koen
Arie van Lent
Leen van Steensel
Remco Heerkens
Willi Lippens
Fred Rohrig
Harry de Vlugt
Baris Özbek
Serkan alık
Ali Bilgin
