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Karl Huber
Karl Huber

Karl Huber (St. Gallen, 18. Oktober1915 - Koniz, 16. September2002) war ein schweizerisch Jurist und Politiker.

Huber besuchte die Kantonsschule in St. Gallen und dann studiert Rechte im Bern. 1939 wurde er zum Arzt bei den Rechten. Aufgrund des Ausbruchs der Zweiter Weltkrieg (1939) konnte er den Beruf des Anwalt hat nicht trainiert und er wurde Anwalt im Staatsdienst. Er war Assistent des Generalsekretärs der Wirtschaftsministerium und ab 1946 erster Assistent des Generalsekretärs. Von 1954 bis 1967 war er Generalsekretär des Auswärtigen Amtes. In dieser Funktion verhandelte er im Namen der Schweiz über die Gründung des Europäische Freihandelsassoziation (EVA).

Huber wurde im Dezember 1967 stellvertretend für die Konservative Christlich-Soziale Partei (KCSVP; Vorgänger der Christlich-Demokratische Volkspartei) bis um Kanzler gewählt. Er trat sein Amt am 1. Januar 1968 an. Er blieb bis 1981 Bundeskanzler. Es kam nach der Wahl von Gottlieb Ringier 1881 nicht mehr für den, der es nicht tut Vizekanzler Kanzler gewählt worden war.

Huber begann eine umfassende Reorganisation der Bundeskanzleramt. Das Bundeskanzleramt war auch Zauberformel umgesetzt. So wurde Karl Huber Mitglied der Liberaldemokratische Partei (Jean-Marc Sauvant) und ein Mitglied der Sozialdemokratische Partei der Schweiz (Walter Buser) als Vizekanzler daneben. Huber war als mächtige Persönlichkeit bekannt.

Karl Huber erhielt a Ehrendoktor zum Universität Freiburg. Er starb im Alter von 86 Jahren.

Siehe auch

Externe Links

Vorgänger:
Charles Oser
Bundeskanzler der Schweiz
1967-1981
Nachfolger:
Walter Buser