WikiDer > Broschüre

Katern
Mehrere Abschnitte sind für ein Buch gebunden

Im allgemeinen Sinne ist a fragen eine Sammlung von mehreren zusammengeschobenen gefalteten Blättern Pergament oder Papier, das die Grundeinheit des ein Buch binden oder eine Broschüre. In der buchbinderischen Terminologie, a fragen was bekommt man von einem Folat oder leer-Blatt zum Drucken kann nach dem sogenannten mehrmals hintereinander gefaltet werden Schussschema. Oft wird das Blatt jedes Mal in zwei Hälften gefaltet; die Seitenzahl einer Signatur ist dann eine Potenz von 2. Bei der Herstellung von a Buch eine Anzahl von Blättern wird gedruckt und dann zu Lagen gefaltet. Dann diese Fragen in a verbindliche Straße gesammelt in a Buchblock oder Kodex, um die herum a Startseite ist geklebt. Wenn das Blatt mehr als einmal gefaltet wird, trennen sich die Seiten erst, wenn das Buch geschnitten wird. In der Vergangenheit wurden auch Bücher verkauft, deren Seiten noch nicht zerschnitten waren. In Frankreich wird dies oft noch gemacht.

Geschichte

Die Arbeit mit Lagen entstand aus der Verwendung von Pergament. Pergament wurde aus Tierhäuten hergestellt und wenn das Pergamentblatt gebrauchsfertig war, wurde es ein- oder mehrmals gefaltet, um es auf die gewünschte Größe zu bringen. Daraus entstanden die Buchformate wie die im Folio (2°) besser bekannt als die Folio, in Quart (4°), in Oktav (8°), im duodecimo (12°) und so weiter. Die Formatnamen werden aus der Anzahl der resultierenden Folios in der gefalteten Signatur abgeleitet. Da die maximale Größe des Pergamentbogens, der aus einer Haut hergestellt werden konnte, ungefähr festgelegt war, war auch die durch das Falten entstehende Buchgröße mehr oder weniger festgelegt. Und so foliant war das größte Buchformat, das in Quart Größe war nur halb so groß und so weiter.

Es war auch möglich, Lagen zu komponieren, indem mehrere Doppelblätter ineinander geschoben und so in einer Lage gesammelt wurden. Auf diese Weise können Lagen geschaffen werden, die durch das Halbieren von Pergament oder Papier nicht realisierbar sind, wie ein Quinion (Quintinion) bestehend aus fünf Doppelblättern oder das Trinion (Ternion) mit drei Doppelblättern. Im Mittelalter war diese Technik der Lagenmontage recht weit verbreitet und wenn die Lagen durch Falten entstanden, wurde sie auf jeden Fall zum Beschreiben oder Bemalen der Miniaturen aufgeschnitten. Das Doppelblatt war das Arbeitseinheit des Schriftstellers und des Illuminators.

Auch das Format verlieh dem Buch einen gewissen Stellenwert. So war es Houwelijck von Jacob Cats 1647 zum Verkauf in zwei Auflagen. Das in Quart Version kostete fünf Gulden, während die Duodecimo-Ausgabe nur einen Gulden und vier Stuiver kostete, also nur ein Viertel der größeren Ausgabe.[1]

bifolium

Sobald ein bedrucktes oder beschriebenes Blatt Papier gefaltet ist, wird es zu einem bifolium oder aus Versehen bifolio erwähnt. Ein Bifolium hat zwei Blätter oder vier Seiten. Wenn die Blätter in einem Buch oder Skriptnicht pro Seite nummeriert, wird dies als Folia bezeichnet. Die beiden Seiten eines Folats werden mit bezeichnet Vorderseite und Rückseite.

Quaternion

Eine Quaternion in der Buchbinderei - nicht zu verwechseln mit dem mathematischen Konzept Quaternion - besteht aus vier zu einer Lage zusammengefassten Bifolia. Die Quaternion hat keinen direkten Bezug zum Buchformat in Quart, auch in einem Blattwerk können die Lagen aus vier Doppelblättern bestehen und somit Quaternionen sein und um durch Falten des Blattes eine Quaternion zu bilden, muss es nicht zweimal, sondern dreimal gefaltet werden. In Manuskripten aus Pergament war das Quaternion das am häufigsten verwendete Format, um das Buch zu komponieren, aber Binions, Trinions und Quinions wurden gleichermaßen verwendet. Aus dem Begriff Quaternion oder Quatern leitet sich das Wort quire ab.[2] Eine Quaternion wird manchmal auch als a . bezeichnet Viertel in Acht.

Zeitung

Der Begriff fragen wird auch verwendet, um einen Abschnitt einer Zeitung oder Zeitschrift anzuzeigen. Auch hier hat ein bedrucktes Blatt Papier in der Regel vier Seiten. Manchmal wird ein kleineres Blatt Papier, das nur zwei Seiten lang ist, in die Broschüre eingefügt.

Buchformat

Unterschiedliche Buchgrößen lassen sich auf das Falten eines Pergament- oder Papierbogens zu einer Signatur zurückführen. Nacheinander:

  • Folio: Einmal in der Mitte gefaltet, zwei Blätter, vier Seiten (z. B. 50 x 32 cm)
  • Quart: Zweimal zur Hälfte gefaltet, vier Blätter, acht Seiten (ca. 32 x 25 cm)
  • Oktav: Dreimal zur Hälfte gefaltet, acht Blätter, sechzehn Seiten (ca. 25 x 16 cm).

Ausgehend vom gleichen Blatt Papier wird die Buchgröße immer kleiner, was bedeutet, dass das Buch dicker wird und/oder in verschiedene Teile geteilt werden muss.

Bei alten auf Papier gedruckten Büchern sieht man aus dem Verlauf der Oberleitungs- und Wasserleitungen Wasser[3] herleiten, wie die Signatur gefaltet wurde. Wenn die Oberleitungslinien vertikal verlaufen, handelt es sich um Folio oder Oktav, bei horizontalen Linien handelt es sich um Quarto oder Duodecimo.