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Katja Reichenfeld | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Katja Reichenfeld | |||
| Geboren | 1942 | |||
| Geburtsort | Amsterdam | |||
| Land | Die Niederlande | |||
| Beruf | Schriftsteller, Kunsthistoriker | |||
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Katja Reichenfeld (Amsterdam, 1942) ist ein Holländer Kunsthistoriker und Schriftsteller.
Biografie
Reichenfeld hat Kunstgeschichte studiert. Von 1977 bis 1988 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Jüdisches Historisches Museum in Amsterdam.[1] Dort war sie unter anderem an der Sammlung von Charlotte Salomon, ein im Zweiten Weltkrieg gefallener jüdischer Künstler. Später wurde Reichenfeld Musikkritiker bei NRC Handelsblad. 2017 ist sie freiberufliche Musikpublizistin.
Literaturverzeichnis
- 1979 - Über Musik schreiben,[2] mit u.a. Jan Blokker.
- 1983 - Leidenschaftliches Hören,[3] mit J. Reichenfeld und Hans Tecker.
- 2003 - XYZ der klassischen Musik.[4] Lexikon über Musik, die wichtigsten Komponisten, Musiktrends und Musikinstrumente. Mit vielen Co-Autoren.
- 2006 - Klassische Musik auf den Punkt gebracht.[5]
- 2008 - Freund und Kampf: 25 Jahre Combattimento Consort.[6]
- 2016 - Jeroen de Groot.[7] Buch in sechs Sprachen mit CDs und Dokumentation auf DVD über Geiger Jeroen de Groot.[8]
- 2017 - Charlotte Salomon. Berlin als Inspiration.[9] Biografie des in Auschwitz ermordeter Künstler Charlotte Salomon.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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