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Keith Smith | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Isleworth, 19. März 1940 | |||
| Verstorben | 4. Januar 2008 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Sänger | |||
| Instrumente) | Trompete | |||
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Keith Smith (Inselwert, 19. März1940 – 4. Januar2008) war ein britischJazzsänger und Trompeter.
Biografie
Smith erlernte den Beruf des technischen Zeichners, war aber vom Jazz so besessen, dass er mit 15 die Schule verließ Ab dem 17. Lebensjahr spielte er Trompete und ab 1957 in Bands des traditionellen Jazz. Seine Beispiele waren Louis Armstrong und Allen retten. Er begann auch schon früh, eigene Bands zu gründen (New Teao Brass Band with Chris Barber und Ken Colyer). 1961 war er in Deutschland mit dem Posaunisten Mac Duncan, er spielte mit Bobby Mickleburghs Konföderierten (die Uniformen der Verbündete und trat auch im Fernsehen auf) und besuchte ihn 1962 New Orleans und Los Angeles, wo er mit lokalen Musikern spielte. Auch versuchte er später bei einem längeren Aufenthalt in New Orleans in den 1960er Jahren britisches Flair in die kulinarische Kultur von New Orleans zu bringen Louisiana, weil er eine hat Fisch und Pommes geöffnet, wurde aber von der örtlichen Mafia zurückgeblasen. Zurück in Großbritannien gründete er die Climax Jazzmen.
Ab den 1960er Jahren spielte Smith oft in der Vereinigte Staaten und in Europa. 1966 führte er die New Orleans All Stars (mit Pops Foster und Alvin Alcorn) auf Tournee in Europa und von 1972 bis 1974 spielte er in der Papa Bues Viking Jazz Band. 1975 tourte er erneut durch Europa und Japan und war 1975/76 in Afrika. Ab 1976 leitete er eine Band mit Ian Wheeler (Hefty Jazz, daher auch Mr. Hefty Jazz genannt), die er ab 1979 allein leitete. Von da an tourte er mit dieser Band und spielte im Eddie CondonVerein im Jahr 1985 in New York. Außerdem leitete er eine Band mit Musikern der Louis Armstrong All Stars, mit denen er 1983/84 durch Europa tourte. Seine Konzerte organisierte er oft nach speziellen Themen (George Gershwin, Hoagy Carmichael mit den Sängern Georgiens Ruhm, Cole Porter, Hundert Jahre Dixieland Jazz mit der Sängerin Elaine Delmara, ein Fette Waller Revue, The Wonderful World of Louis Armstrong, From Basin Street to Broadway).
Privatleben
Er war dreimal verheiratet (und dreimal geschieden). Schließlich lebte er auch länger in Deutschland.
Literatur
- Ian Carr, Digby Schönwetter, Brian Priestley: Grober Leitfaden Jazz. Der ultimative Führer zur Jazzmusik. 1700 Künstler und Bands der Anfängen bis heute. Metzler, Stuttgart/Weimar 1999, ISBN 3-476-01584-X .
- John ChiltonWho is Who des britischen Jazz, Kontinuum 2004
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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