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Kenneth Noland | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | 10. April1924 | |||
| Verstorben | 5. Januar2010 | |||
| Geburtsland | Vereinigte Staaten | |||
| Beruf(e) | Maler | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | Abstrakte Kunst | |||
| RKD-Profil | ||||
| offizielle Website | ||||
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Kenneth Noland (Asheville, North Carolina, 10. April1924 - Hafen Clyde, Maine, 5. Januar2010) war ein amerikanischabstraktMaler.
Leben und Arbeiten
Noland gilt als einer der größten Förderer von Farbfeldmalerei; eine Generation amerikanischer Nachkriegsmaler, die die bemalte Leinwand des Gemäldes so flach wie möglich halten wollten, sowie Elsworth Kelly. Viele von Nolands Werken haben eine kreisförmige Form. Er studierte mit Josef Albers der ihn in der Wirkung von Farbflächen stark beeinflusst hat. Nach 1960 entwickelte sich seine Malerei in Richtung der Minimalismus. Er wollte jede Form optischer Raumtäuschung oder Komposition aus seiner Malerei verbannen; Ein Beispiel dafür sind die meterlangen „Stripings“.
1964 füllte Noland den halben amerikanischen Pavillon auf der Biennale Venedig Venice.
Noland starb am 5. Januar 2010 im Alter von 85 Jahren an Krebs.[1][2]
Siehe auch
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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