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Kirche am Hof Kirche am Hof | ||||
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| Platz | Schulhof, 1010 Wien | |||
| Konfession | katholische Kirche | |||
| Gewidmet | Neun Chöre von Engeln | |||
| Koordinaten | 48° 13′ N, 16° 22′ O | |||
| Eingebaut | 1386-1403 | |||
| Die Architektur | ||||
| Stilperiode | Barock, Gotik | |||
| Detailkarte | ||||
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Das Kirche am Hof (Deutsche: Kirche am Hof), formell de Kirche der Neun Chöre der Engel (Kirche zu den neun Choren der Engel), ist einer auf dem Platz Am Hof gelegen katholisch Kirche in Wien, Österreich.
Geschichte
In den Jahren 1386-1403 die Karmeliten anstelle einer Romantik Hofkapelle de dreischiffig, gotischHalle Kirche. Die Kirche wurde 1554 angebaut Jesuiten übertragen.
Im Auftrag von Eleanor von Gonzagas, der Witwe des Kaisers Ferdinand III, wurde ein früherBarock Fassade der Kirche. Baumeister war der italienische Baumeister Carlo Antonio Carlone, der in Oberösterreich arbeitete und zeichnete viele Entwürfe für Klöster und Kirchen. Die Skulptur ist aus einem harten Kalkstein aus der Leithagebirge und wurde von Johann Lorentisch hergestellt. Es Chor, das aus dem Steindgasse sichtbar, blieb bei der Renovierung weitgehend gotisch.
Nach der Aufhebung des Jesuitenordens 1733 wurde die Kirche eine Garnisonskirche. Vom Balkon der Kirche gab Papst Pius VI 1782 erhielten die Gläubigen den Ostersegen.
Die Klosterkirche von a Bettelorden errichtete Kirche hat keinen Glockenturm; die Uhr ist also in a Dachdecker über dem Chor.
Heute dient die Kirche als Armenhaus der Kroatische Gemeinschaft in Wien.
Patrocinium
Die Kirche wurde auf dem gebaut neun Chöre von Engeln gewidmet. Nach den Lehren des neun Chöre von Engeln Engel sind hierarchisch in neun Chöre unterteilt: in der ersten Hierarchie sind die Seraphim, Cherubim und Throne, die Gott direkt dienen. In zweiter Ordnung werden die Herrschaften, Fürstentümer und Fürsten eingeordnet. Sie sollen das Reich Gottes in der Welt aufbauen. Im dritten Rang schließlich stehen die Kräfte, Erzengel und Engel, die im Dienste der Menschheit stehen.
Diese Engelsgruppen werden auf dem sogenannten Albrechtsaltar gezeigt, der unter König . erbaut wurde Albert II wurde in den 1430er Jahren als Hochaltarretabel für die Kirche errichtet. Nach der Aufhebung des Jesuitenordens wurde der Altar in separaten Tafeln angebaut Markierung Klosterneuburg verkauft. Dort wurden die Tafeln im Museum ausgestellt, bevor sie in den Jahren 1962-1981 restauriert und zu einem Altar zusammengesetzt wurden. Heute befindet sich der Albrechtsaltar in der Sebastianskapelle der Stiftskirche Klosterneuburg. Der Altar hat drei verschiedene Positionen:
- Sonntags: Maria als Königin der neun Chöre der Engel und der sieben Chöre der Heiligen.
- An Werktagen: die Geschichte des Karmeliterordens.
- An Festtagen: Szenen aus dem Leben Mariens.
Externe Links
- (das) Baugeschichte der Kirche
- (hr) Website der Kirche
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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