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Hallenkerk
Das Kirche Saint-Mauritius zu Lille mit vier Gängen
Dorfkirche von Michaelstow, Cornwall, England. Es Kirchenschiff ist wahrscheinlich von der uit 13. Jahrhundert, die Gänge sind aus dem 15. Jahrhundert
Innenraum der Kirche von Michaelstow

EIN Halle Kirche ist ein Kirche mit mehreren Buche, von denen die Seitenschiffe ungefähr so ​​hoch und manchmal so breit sein wie die Kirchenschiff.

Diese Form des Kirchenbaus wurde in den romanische Architektur kommt aber hauptsächlich in den gotisch. Es ist eine logische Weiterentwicklung des Pseudobasilika. Die Buchen können jeweils ein eigenes Dach haben, sie können aber auch mit einem einzigen Satteldach gedeckt werden. Ein Beispiel für letztere Variante ist die deutsche Stufenhalle, ein in Westfalen übliche Art der Hallenkirche.

Hallenkirchen in den Niederlanden

Beispiele in Die Niederlande umfassen die Martinikerk im Groningen, das Martinskirche in Weert, die St.-Georgs-Kirche im Amersfoort und der Alte Kirche aus Amsterdam. Die größte Hallenkirche der Niederlande ist die Große Kirche im Edamer. In den meisten Fällen entstand eine Hallenkirche durch Vergrößerung eines Basilika oder Pseudobasilika, wobei das ehemalige Querschiff oft in die neuen Seitenschiffe integriert wird. Vor allem in der Provinz Overijssel wurden jedoch gleich mehrere Kirchen als Hallenkirchen errichtet, darunter einige zweischiffige Klosterkirchen in Zwolle, Deventer und Kämpfen. Meist Bettelbefehle als die dominikaner und Franziskaner bekam eine Vorliebe für die Hallenkirche, weil diese Art von Kirche mehr Leute für sich aufnehmen könnte Predigt.

Es ist eine Variante der Hallenkirche Den Haager Hallentyp bei dem die Buchten eines Seitenschiffs mit Giebelabschluss und eigenem Dach quer zur Längsschiffslängsrichtung.

Der Architekt Alfred Tepec baute im 19. Jahrhundert eine Reihe von Hallenkirchen neugotisch Stil, einschließlich Te Vianen und IJsselstein. Carl Weber baute eine Reihe von Kirchen nach dem Vorbild der Stufenhalle, darunter in Einreichung und geschwollen.

Das gleiche Prinzip wie beim Halle Kirche gilt für die Halle Haus, ein in den mittleren Niederlanden und Norddeutschland verbreiteter Betriebstyp. Ein freistehendes Fachwerkkonstruktion teilt das Haus in ein Schiff mit drei Seitenschiffe. In England und Frankreich wurde dieses Prinzip ab dem 12. Jahrhundert in herrschaftlichen Empfangshallen, Markthallen und Klosterscheune. Ein niederländisches Beispiel ist das Rittersaal, aber das Wort kehrt auch im Begriff zurück Tuchhalle.

Literatur

  • (und) Walter Horn, 'Zu den Ursprüngen des mittelalterlichen Buchtsystems', in: Zeitschrift der Gesellschaft für Architekturhistoriker 17 (1958), Nr. 2, p. 2-23.

Listen

Belgien

St. Laurentius-Kirche in Saint Laurent

Die Niederlande

Alte Kirche in Amsterdam
Brüderkloster und Broeren-Kirche, Zwolle
Martinskirche in Vijlen, Übersicht zum Chor

Siehe auch

Externer Link