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Kerk van Hinte
Kirche von Hintea

Hinter Kirche

Kirche von Hintea
PlatzOsterhuser Straße, 26759 Hinweis

Flagge von Deutschland Deutschland

KonfessionKalvinismus
GewidmetHerkunft: Martin von Tours
Koordinaten53° 25′ N, 7° 12′ O
EingebautTurm: 13. Jahrhundert; Kirchenschiff ca. 1500
Die Architektur
Stilperiodegotisch
Innere
OrganAhrend & Brunzema
Detailkarte
Kirche Hinte (Niedersachsen)
Kirche von Hintea
Liste der historischen Kirchen in Ostfriesland
Portal  Portalsymbol  Christentum

Das Kirche von Hintea (Hinter Kirche) ist die Kirche der reformierten Gemeinde in der OstfriesischHinweis (Niedersachsen). Es ursprünglich für den Heiligen Martin heilige Kultstätte ist eines der wichtigsten Denkmäler des späten gotisch in Ostfriesland. Bis zum Reformation war es a Propsteikirche von dem Bistum Münster und zusätzlich zum Feiern der falsch wurde auch hier gewertet. Zusammen mit dem Wasserburg Hinta und den angrenzenden Häusern bildet die Kirche einen für Ostfriesland einzigartigen Gebäudekomplex.

Geschichte

Glockenturm aus dem 13. Jahrhundert

Die Kirche befindet sich am nordöstlichen Rand des DorfesWarft und hatte mindestens einen älteren Vorgänger, von dem der freistehende Glockenturm aus dem 13. Jahrhundert erhalten geblieben ist. Das heutige Kirchengebäude wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts als Propstei für das Bistum Münster errichtet. Es gibt Ähnlichkeiten mit dem Baustil, der 1501 gewidmet wurde Klosterkirche Ter Apel zu entdecken, so dass der Kirchenbau um 1500 datiert wird. Vermutlich wurde die Nordwand des alten Vorgängers stehen gelassen, um in den Neubau integriert zu werden. Indizien dafür sind die Reste eines alten Nordportals, das von a Strebepfeiler ist geschnitten.

Das Kirchenschiff hatte zur Bauzeit einen nördlichen und einen südlichen Eingang. Ursprünglich befand sich an der Südseite eine Kapelle und an der Nordseite des Chores eine Sakristeidessen Tür erhalten geblieben ist. Beide Anbauten wurden später abgerissen. Dies könnte bei einer Renovierung im Jahr 1688 geschehen sein, an die eine Datumsangabe in einem Gewölbe erinnert.

Beschreibung

Die Kirche wurde im spätgotischen Stil als Ein-SchiffHalle Kirche mit einem östlichen Chor aus Ziegeln gebaut. Die Kultstätte hat eine Länge von 46,7 Metern und eine Breite von 10,2 Metern. Die Außenwände haben wenige Dekorationen und die Fenster der Nordwand wurden zugemauert. Der polygonale Chor hat einen 5/8-Schluss.

Der Innenraum ist fertig von Gürtelbögen in fünf Buchten geteilt. Der Chor hat eine Sternengewölbe, während das Kirchenschiff mit Netztresore ist bedeckt. Die spätgotischen Fenster in der Südwand und im Chor haben koor Maßwerk mit Fischblasen und wurden im Originalzustand erhalten.

Im freistehenden Glockenturm hängt eine ältere Glocke von 1789 und eine Glocke, die in den 1960er Jahren gegossen wurde.

Innere

Christus als Weltrichter
Kanzel

Nur Reste der Originalmalerei im Netzgewölbe des Langhauses sind erhalten. Über dem mittleren Chorfenster stammt das Fresko Christi als Weltrichter aus dem ersten Viertel des 16. Jahrhunderts. Das flammende Schwert und die blühende Lilie verweisen auf Gerechtigkeit und Barmherzigkeit sowie auf seine weltliche und geistliche Macht. Möglicherweise ist dies eines der letzten Fresken aus der Zeit vor dem Reformation in Ostfriesland Wurzeln geschlagen.

Im Chor entlang der Seitenwände sind reich verzierte Grabsteine ​​aus der Renaissance, Barock und der Klassizismus. Besonders erwähnenswert ist das Mausoleum aus dem 16. Jahrhundert für den früh verstorbenen Omcko Ripperda. Bei einem Autounfall mussten Omcko die Beine amputiert werden. Auf der Sarkophag seine ruhende Figur ohne Beine ist abgebildet. Der Glaube an eine Auferstehung "des Fleisches" wird durch den ebenfalls darüber liegenden jungen Mann dargestellt, jedoch mit nachgewachsenen Gliedern. Besonders sind auch die Renaissance-Grabsteine ​​für Friedrich und Emke Ripperda aus dem Jahr 1547 bzw. 1554. Die Toten werden hier vom Tod in Form eines Skeletts mit einer Sanduhr umarmt.

Die Barockkanzel mit dem großen Sechseck hexagon Resonanzboden und die met hermen, gedrehte Säulen und mit Obst- und Blumengirlanden verzierte Wanne wurde 1695 von Albert Frerichs gebaut. Zwischen Cockpit und Resonanzboden ist eine Darstellung von Moses und der brennende Dornbusch (Exodus 3). Unter der Kanzel im Boden befindet sich ein spätgotischer Grabstein von Hebe Attena van Dornum aus dem Jahr 1449. Vor der Kanzel befindet sich das Taufbecken von 1595.

Gegenüber der Kanzel steht heute eine von Holzsäulen getragene Kiste aus dem 18. Jahrhundert. Diese Loge befand sich früher an der Westmauer, aber im Rahmen der großen Restaurierung zu Beginn des 20. Jahrhunderts erhielt die Loge ihren heutigen Standort. Die Hütte hat einige Schnitzereien als Krone und ein Wappen der Familie Van Frese wurde auf die Brüstung aufgebracht.

Die sehr gut erhaltenen Schrankbänke stammen aus der Jahrhundertwende vom 17. zum 18. Jahrhundert. Das Chorgestühl wird auf das Jahr 1616 datiert, ist aber eine Rekonstruktion vom Anfang des 20. Jahrhunderts mit Wiederverwendung alter Teile.[1]

Organ

Organ

Die Kirche besitzt seit 1539 eine Orgel. Vor der Restaurierung Anfang des 20. Jahrhunderts befand sich die Orgel auf der Ostseite. In den Jahren 1776-1781 wurde die alte und regelmäßig reparierte Orgel durch eine neue von Johann Friedrich Wenthin ersetzt. Davon ist es geblieben Orgelfront gehalten.

1958 baute Ahrend & Brunzema hinter dem historischen Orgelgehäuse ein komplett neues Instrument mit acht Registern, die auf eins verteilt waren Handbuch und beigefügt Pedal.

Ich Handbuch C–f3
1.Quintadeen16′
2.Praestant8′
3.Bedeckt8′
4.Oktave4′
5.pfeifen4′
6.Oktave2′
7.Mischung IV–V11/3
8.Trompete8′
Becken
Pedal C–f1
angebracht

Siehe auch

Externe Links

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