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Kesselweste | ||||
Die Wasserkocherweste | ||||
| Geografische Informationen | ||||
| Ort | Gent, | |||
| Loslegen | Unteres Schar | |||
| Ende | Walpoortstraat | |||
| Postleitzahl | 9000 | |||
| Allgemeine Information | ||||
| Benannt nach | Kessel | |||
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Das Kesselweste ist eine Straße und Wasserlauf in dem Belgier Stadt Gent. Der Wasserlauf bildet eine künstliche Verbindung zwischen den Lys und der Schelde stromaufwärts der natürlichen Zusammenfluss. Die Ketelvest wurde im 11. Jahrhundert als eine Art Graben gegraben, der eine der Grenzen um das Gebiet bildet, das heute das Gebiet ist Gent Kuip wird genannt.
Eine bekannte Geschichte besagt, dass das Wasser in diesem Kanal so turbulent war, dass es als gefährlicher Wasserweg bekannt war, wobei das Wasser so stark wirbelte wie kochendes Wasser in einem Kessel und daher der Name.[1] Die Wehrtürme an und um die Schelde wurden jedoch wegen ihrer Runddachform als „Kessel“ bezeichnet. [2] Die Ketelvest hat ihren Namen wahrscheinlich von dem inzwischen abgerissenen Ketelpoort oder Kuipgat, das an der Stelle stand, an der sich heute die Ketelbrug befindet.
An der Ketelvest befanden sich früher zwei Stadttore, das Ketelpoort an der Straße nach Kortrijk und das Walpoort an der Straße zur Abtei St. Peter. Die letzten Überreste dieser Doppeltore auf beiden Seiten des Ketelvaart wurden 1777-1780 (Ketelpoort) abgerissen. Für die Erster Weltkrieg Beim Bau einer neuen Walbrug wurden dort die Fundamente des inneren Tores ausgebrochen.
Die Brücken vor den Stadttoren über die Ketelvest existieren noch, es handelt sich um die Kesselbrücke und der Walpoort-Brücke.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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