WikiDer > Kettenverschleißmesser
EIN Kettenverschleißlehre ist ein Instrument, das den Verschleiß von a Fahrradkette festgestellt wird.
Eine Kette verschleißt an ihren Zapfen (insbesondere den Stiften und den Löchern) und wird daher mit der Zeit länger. Dadurch passt die Kette nicht mehr perfekt auf die Kettenräder, die dadurch ebenfalls verschleißen. Wird nur die Kette, nicht aber die Ritzel ausgetauscht, dreht sich die neue Kette schlecht über die verschlissenen Ritzel und nutzt sich daher schnell ab und rutscht. Daher müssen Kette und Kettenräder gleichzeitig ausgetauscht werden. Bei einer neuen Kette und Ritzel können Sie mit einer Kettenverschleißlehre die Dehnung der Kette über die Lebensdauer messen. Mit einem noch geringen Längenunterschied müssen die Ritzel noch nicht ausgetauscht werden. In diesem Fall lohnt es sich, nur die Kette (und rechtzeitig) zu ersetzen; vor allem für teurere und hochwertigere Rennräder dies zahlt sich aus, denn der Austausch der vorderen und hinteren Ritzel ist eine kostspielige Angelegenheit.
Einige der Kettenverschleißmesser ermöglichen zwei verschiedene Verschleißmessungen, die durch das Material der Kettenräder (Stahl versus Aluminium) bestimmt werden. Es gibt auch Varianten dieses Werkzeugs, bei denen der Verschleiß in einer Skala angezeigt wird. Im Allgemeinen sind Aluminium und Titan Kettenräder sollten früher durch die Kette ersetzt werden als mit Stahlkettenrädern.
Ein alternatives Werkzeug zur Messung der Kettenlängung ist das Bremssattel.