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Kik ten Boom | ||||
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Denkmal für Kik ten Boom in der Ten Boomstraat in Hilversum | ||||
| Vollständiger Name | Christian Johannes ten Boom | |||
| Geboren | 27. Mai1920, Säulen | |||
| Verstorben | 31. Mai1945, Bergen-Belsen | |||
| Gruppe | Nationale Organisation zur Hilfe für Verstecke, Spionagegruppe Phylanx | |||
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Christian Johannes (Kik) ten Boom ten (Säulen, 27. Mai1920 - vermutlich in Bergen-Belsen, 31. Mai1945) war ein NiederländischWiderstandskämpfer in dem Zweiter Weltkrieg. Er war sehr aktiv in Hilversum und beteiligt an der Nationale Organisation zur Hilfe für Verstecke. Er fiel im August 1944 Deutsche Hände und überlebte den Krieg nicht.
Lebenszyklus
Kik ten Boom war der Sohn eines Pastors Willem ten Boom, der Ende der 1920er Jahre in Deutschland studiert hatte. Dort hatte er die Nationalsozialismus und die zunehmende Verfolgung der Juden, von denen er nichts hatte. In Hilversum gründete Willem ten Boom eine Pfadfindergruppe namens Heideparkgruppe. Auch Kik ten Boom wurde Mitglied der Gruppe.
Die Abneigung dagegen Nazismus van Willem ten Boom an seinen Sohn vererbt. Kik ten Boom wurde von den mts im Utrecht wegen Verbreitung antideutscher Verse entfernt. Seine erste "richtige" Widerstandsarbeit war die Verbreitung illegaler Publikationen. Er arbeitete unter anderem eng mit Gé Verheul. Um 1943 engagierte er sich in der Nationale Organisation zur Hilfe für Verstecke. Er hatte auch seine eigene Spionagegruppe namens Phylax. Ten Boom war an der Hilfe für Untergetauchte und Piloten beteiligt und nahm an mehreren Razzien in Verteilungsbüros teil. 1944 wusste er mit falschen Papieren aus der Sicherheitsdienst mehrere Männer freizulassen, die bei einer Razzia in Hilversum festgenommen wurden,
Das Naturschutzhaus war eine wichtige Basis für die Widerstandsaktivitäten von Ten Boom. Das Naturschutzhaus war eine Blockhütte in einem Wald auf Surinamelaan in Hilversum. Es war die Heimat der Heideparkgruppe. Pfadfinder wurden von den Besatzungsmächten zeitweise verboten, aber das hielt viele Pfadfinder nicht davon ab, sich heimlich zu treffen. Zehn Boom trainierten dort Späher in Handkampf- und Schmuggeltechniken. Es gab auch ein Englisch Pilot versteckt.
Pater Willem ten Boom wurde im Februar 1944 festgenommen, als er seinen eigenen Vater besuchte Kasper im Haarlem. Casper ten Boom war daran beteiligt, dabei zu helfen jüdisch Menschen im Versteck. Willem ten Boom wurde in months für zwei Monate inhaftiert Scheveningen, wurde aber später freigelassen. Kiks Großvater Casper ten Boom starb nach wenigen Tagen in Gefangenschaft. Auch Kiks Tante Betsie starb in Gefangenschaft. Seine Tante Corrie überlebte das Konzentrationslager und wurde nach dem Krieg berühmt de Evangelist.
Kik ten Boom ereilte das gleiche Schicksal wie seine Verwandten. Am 18. August 1944 hatte er ein Treffen in Pasadena in Zeist. Der Sicherheitsdienst überfiel und Ten Boom war Piet de Lange und Hans Stakman verhaftet, gefolgt von Freerk Postmus die später am Tag ankamen. Ten Boom hatte eine Waffe dabei. Durch Campingplatz Amersfoort und Camp Vught kam in Ten Boom Oranienburg mit Recht. Danach war nichts mehr von ihm zu hören, aber nach dem Krieg wurde klar, dass er wahrscheinlich in Bergen-Belsen ist verstorben.
Tribut
Nach dem Krieg wurde eine Straße in Hilversum nach ihm benannt, die Ten Boomstraat. In dieser Straße befindet sich auch ein Denkmal zu Ehren von Ten Boom. Der historische Roman erschien 2020 published Der Sohn des Uhrmachers aus der Hand des Argentinisch Journalist Guillermo Fonta über das Leben von Ten Boom.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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