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Kimberle Crenshaw | ||
Kimberle Crenshaw (2018) | ||
| Persönliche Informationen | ||
| Geburtsdatum | 1959 | |
| Geburtsort | Kanton | |
| Staatsangehörigkeit | ||
| Wissenschaftliche Arbeit | ||
| Disziplin | Recht | |
| Bekannt aus | Intersektionalität | |
| Alma Mater | BA: Cornell Universität JD: Harvard Universität LLM: Universität von Wisconsin | |
| Institute | UCLA School of Law Rechtsfakultät der Columbia University | |
Kimberle Crenshaw (Kanton, 1959) ist ein amerikanischAnwalt, Menschenrechts-Aktivist und Ordinarius zum UCLA School of Law und der Rechtsfakultät der Columbia University wo sie sich auf Rassen- und Geschlechterfragen spezialisiert hat. Sie ist eine führende Wissenschaftlerin in der Kritische Rassentheorie wer selbst die theorie der Intersektionalität entwickelt. Sie hat bahnbrechende theoretische Arbeiten zu Gleichstellung und Diskriminierung geleistet.
Crenshaw ist außerdem Gründer des Columbia Law School Center for Intersectionality and Social Policy Studies (CISPS) und des African American Policy Forum (AAPF) sowie Präsident des Berliner Center for Intersection Justice (CIJ).
Crenshaw hat a . erreicht BA Auf Cornell Universität, ein JD Auf Harvard Universität und ein LLM zum Universität von Wisconsin-Madison.
Das KU Löwen beförderte sie am 3. Februar 2020 zu Arzt honoris causa.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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