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Kin Ping Meh | ||||
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| Hintergrundinformation | ||||
| Auch bekannt als | KPM | |||
| aktive Jahre | 1970–1977, 2005-heutige Tag | |||
| Ursprung | Mannheim (Deutschland) | |||
| Genre(s) | Felsen, Krautrock, Prog-Rock, psychedelischer Rock, Hardrock | |||
| Besetzung | ||||
| Aktuelle Mitglieder | Geff Harrison Gagey Mrozeck Alan "Joe" Wrue Frieder Schmitt | |||
| Frühere Mitglieder | Werner Stephan Joachim Schäfer Fritz Schmitt Torsten Herzog Kalle Weber Willie Wagner Uli Groß Chris Klober | |||
| Offizielle Website | ||||
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Kin Ping Meh (ebenfalls KPM erwähnt) war ein DeutscheRockband, das von 1970 bis 1977 auftrat und 2005 neu gegründet wurde.
Geschichte
Die Band wurde 1970 gegründet Mannheim gegründet von den Amateurmusikern Werner Stephan (Gesang), Joachim Schäfer (Gitarre, Klavier, Gesang), Fritz Schmitt (Orgel, Klavier), Torsten Herzog (Bass) und Kalle Weber (Schlagzeug). Kin Ping Meh trat am 15. September 1970 zum ersten Mal auf. Nach einer langen Zeit mit Live-Auftritten und Teilnahme an Talentshows wurden sie von einem Talentscout aus . entdeckt Polydor. Schäfer wurde durch Willie Wagner (Gitarre, Mundharmonika, Gesang) ersetzt, woraufhin sie im Herbst 1971 ihr gleichnamiges Debütalbum im Windrose Studio einspielten. Dieses Album wurde produziert von Achim Reichel und Frank Dostal. Während dieser Zeit trat die Band mit Uria Heep.
Alan Joe Wroe (Bassgitarre), Uli Gross (Gitarre) und Gagey Mrozeck (Gitarre, ehemals von 2066 und dann) trat der Gruppe bei, Herzog und Wagner trennten sich. 1972 das zweite Album, Nein. 2, veröffentlichte und schrieb Musik für das Musical Rausch und die Fernsehserie Sechs unter Millionen. Sie betraten Kiel anlässlich des Segelevent bei den Olympischen Sommerspielen im Kiel und tourte mit Rory Gallagher und Goldener Ohrring.
Im Mai 1973 verließ Stephan die Band und wurde auf Anraten von Mrozeck durch Geff Harrison (auch ab 2066 & Damals). Das Album III wurde im Sommer 1973 mit Frauenchor und Bläsergruppe aufgenommen. Sie spielten dann mit Dunkellila und slade. 1974 das Album Tugenden und Sünden ausgestellt, mit einer Zeichnung des Freiheitsstatue mit nacktem Oberkörper. Nach dem Live-Album Beton (1976) lief ihr Vertrag mit Polydor aus. Harrison und Wroe verließen die Gruppe, woraufhin sich Kin Ping Meh anschloss Bellaphon-Platten signiert und das Album Kin Ping Meh verzeichnet. Die Band löste sich 1977 auf, aber 2005 kamen Harrison, Mrozeck, Wroe und Schmitt wieder zusammen.
Diskografie
- Kin Ping Meh (1971)
- Nein. 2 (1972)
- III (1973)
- Tugenden und Sünden (1974)
- Beton (1976, Live-Album)
- Kin Ping Meh (1977)
- Trübes Alter auf der Bühne (1991, Doppelalbum mit Arbeiten von 1972/1973)
- Märchen & kryptische Kapitel (1998, Sammlerbox)
Komposition
Externe Links
- (das) Offizielle Website
- (und) Kin Ping Meh auf Discogs
- (und) Kin Ping Meh in der Datenbank von Jede Musik
Zitat
- Kin Ping Meh auf der Website von Alex Gitlin.