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Kinabalukitta
Kinabaukitta
IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2013)
kinabalukitta (Cissa Jefferyic, Bild erstellt von John Gerrard Keulemans)
Taxonomische Klassifikation
Reich:animalia (Tiere)
Stamm:Chordaten (Chorda-Tiere)
Klasse:Aves (Vögel)
Auftrag:Passeriformes (Singvögel)
Familie:Korviden (Raubvögel)
Sex:cissa (Kittas)
Nett
Cissa Jefferyic
Schärfe, 1888
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Vögel

Das kinabalukitta (Cissa Jefferyic) ist ein Singvogel aus der Familie der Rabenvögel (Korviden). Es ist eine Vogelart aus montan tropische Wälder von Borneo (Indonesien und OstMalaysia). Der Vogel verdankt dem Berg seinen niederländischen Namen Kinabalu im Sabah. Der Name Jefferyi ist eine Hommage an den Vater des britischen Ornithologen John Whitehead, der in diesem Bereich viel Vogelforschung betrieben hat.

Eigenschaften

Die Kinabalukitta ist eine grüne Elster aus der Gattung gen cissa. Es ist etwas kleiner als das übliche grüne kitta: durchschnittlich 32 cm lang. Auffällige Unterschiede sind auch der tiefrote Schnabel und die Beine, die weißen Iris, viel weniger oder keine schwarzen und weißen Abzeichen auf den äußeren Schwanzfedern. Es gibt kein Schwarz in den weißen Flecken auf dem Flugfedern wie bei der grünen kitta. Wenn der Vogel fliegt, fallen plötzlich die kastanienbraunen Farben der Flugfedern auf.[2][3]

Detail des Bildes von J.G. Keulemanns. Beachten Sie die weiße Iris.

Bis 2011 galt die kinabaluktta als op Borneo häufige Unterart der Kurzschwanz-Kätzchen kit (C. thalassina).[4] Diese Vogelart ist seit 2011 als eigenständige Art anerkannt.[5]

Verbreitung und Lebensraum

Der Kinabalukitta ist ein häufiger Vogel in Kinabalu-Nationalpark, denn es ist ein Vogel der Integrität montan tropischer Regenwald auf einer Höhe zwischen 1200 m und 2400 m über dem Meeresspiegel. Diese Kitta kommt auch in vergleichbaren Berggebieten an der Grenze zu vor Sarawak und Ost-Kalimantan (Indonesien).[3]

Status

Die Kinabaluktta hat eine bedeutende Vertriebsgebiet und allein deshalb die Chance auf Aussterben klein. Die Populationsgröße wurde nicht quantifiziert, aber es wird vermutet, dass die Fragmentierung von Lebensräumen und die Entwaldung zurückgehen. Die Rückgangsrate liegt jedoch in zehn Jahren unter 30 % (weniger als 3,5 % pro Jahr), so dass der Vogel nicht für den Status „Sensibel oder Verwundbar“ qualifiziert ist. Aus diesen Gründen wird diese Kitta auf der als nicht gefährdet gelistet Rote Liste der IUCN.[1]