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Kindersicherung ist eine technische Maßnahme, um zu verhindern, dass Kleinkinder sich selbst verletzen oder sich Zugang zu potenziell gefährlichen Situationen, Stoffen oder Geräten oder weniger geeigneten Fernsehprogrammen oder Internetseiten verschaffen.
Absturzsicherungen
Diese zielen darauf ab, Verletzungen von Kindern in normalen Alltagssituationen wie Stoßfänger an spitzen Möbelecken, Gummifliesen in der Nähe von Spielgeräten, Treppengitter im Treppenhaus usw.
Kindersicherungen
Diese zielen eher darauf ab, die Verwendung durch Kinder zu verhindern. Es gibt zwei Arten von Kindersicherungen, mechanische und elektrische.
Elektronische Kindersicherung
Elektronische Kindersicherungen sind auf Fernsehern, Satellitenempfänger und Digitalreceiver. Die Kindersicherung wird verwendet, um junge Zuschauer vor Kanälen zu schützen, die sie in jungen Jahren nicht sehen sollten, wie z. B. Pornokanäle. Es ist oft eine Kombination von Zahlen.
Computer können aus dem gleichen Grund wie Fernseher auch Kindersicherungen haben.
Mechanische Kindersicherung
Mechanische Kindersicherungen sind eine technische Lösung, um zu verhindern, dass Kinder in gefährliche Situationen geraten.
Beispiel für mechanische Kindersicherungen:
- "Plug-in"-Sicherheit von Steckdosen
- Kindersicherung ein Hintertüren von Autos. Verhindert, dass Kinder ungewollt die Tür öffnen
- Druckverschluss auf Flaschen mit gefährlichen Stoffen wie Spirituosen und Lampenöl
- Druckknöpfe oder Verschlüsse am Chemobox oder Umweltbox
Auch für das ungewollte Öffnen von Schubladen und Türen von beispielsweise (Küchen-)Schränken gibt es mechanische Lösungen. In der Regel bestehen diese aus einem Metall- oder Kunststoffverschluss, der ein Öffnen der Schublade oder Tür nur um wenige Zentimeter ermöglicht und von Erwachsenen leicht weggeschoben werden kann.