WikiDer > Kinkajoe
| Kinkajoe IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2008) | |||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||
| Potos flavus (Schreber, 1774) | |||||||||||||
| Vertriebsgebiet von den kinkajoe | |||||||||||||
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| Kinkajoe auf | |||||||||||||
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Das kinkajoe oder Rollschwanzbär (Potos flavus) ist ein Raubtier von dem Familie der kleine Bären das in Lateinamerika verhindert.
Maße
Länge: Kopf-Rumpf 40–57 cm, Schwanz 39–57 cm, Schulterhöhe 17–25 cm. Gewicht: ±4,5 kg.
Aussehen
Der Rollschwanzbär ist wegen seiner markanten nicht beringten Greifschwanz einzigartig unter den kleinen Bären. Es hat einen runden Kopf, kleine runde Ohren, eine stumpfe Schnauze, einen langen Rumpf, kurze Gliedmaßen und die Zehen der Vorder- und Hinterbeine haben stark gebogene, scharfe Nägel. Das Fell ist samtig und sehr dicht, weich und kurz. Das Fell ist oben gelbbraun mit einer bronzenen Tönung. Der mittlere Teil des Rückens ist dunkler mit einem dunklen Längsstreifen. Die Unterseite ist tief gelbbraun. Am Kopf, Hals und Bauch befinden sich Duftdrüsen.
Lebensdauer
Der Rollschwanzbär kann bis zu 23 Jahre alt werden.
Lebensumfeld
Dieses Tier bewohnt tropische Regenwälder, Flusswälder und Nebelwälder von Meereshöhe bis 2500 m Höhe. Auch in Sümpfen findet man regelmäßig Rollschwanzbären.
Essen
Der Rollschwanzbär mag Süßigkeiten und ist damit der größte Obstfresser aller Kleinbärenarten. Es frisst fast nur Früchte, Nüsse, Nektar und Honig. Der Rollschwanzbär nimmt mit seinem Maul eine Frucht auf oder zupft sie mit den Händen. Die 12 cm lange, bewegliche Zunge wird auf verschiedene Weise zur Nahrungsaufnahme verwendet. Zum einen dient die Zunge dazu, das Fruchtfleisch aus den Früchten zu entfernen und auch Kleintiere unter der Baumrinde hervorzuholen. Darüber hinaus saugt der Kinkajoe mit seiner Zunge Nektar und Honig aus Blüten und Bienennester. Auf diese Weise spielt das Tier eine wichtige Rolle bei der Bestäubung im Regenwald: Pollen bleiben am Gesicht haften und werden so auf andere Blumen übertragen. Auch kleine Vögel, Laubfrösche, Wirbellose und Eier stehen auf dem Speiseplan des Rollschwanzbären.
Lebensstil
Der Rollschwanzbär ist eine häufige Art. Aufgrund seines Nachtlebens in den Baumwipfeln wird dieses Tier jedoch selten gesehen. Es benutzt seinen Schwanz, um das Gleichgewicht zu halten, wenn es über einen Ast läuft, und wickelt es um einen Ast, wenn es von einem Ast zum anderen springt. Er tut dies vorsichtig und langsam und zieht seinen Schwanz erst zurück, wenn er mit allen vier Beinen auf dem nächsten Ast steht. Der Kinkajoe kann auch problemlos mit dem Schwanz an Ästen hängen, so dass die Vorderbeine frei sind, um Nahrung aufzunehmen. Der Rollschwanzbär kann mit gesenktem Kopf an Baumstämmen klettern. Tagsüber schläft er zusammengerollt, die Vorderpfoten vor den Augen bedeckt, in einem Baumhöhle oder in dichtem Laub. Der Rollschwanzbär lebt einzeln oder in kleinen Gruppen von 10-15 Tieren ohne strenge Hierarchie. Rollschwanzbären geben ein auffallend schrilles Bellen von sich, wenn sie zum Beispiel erschreckt oder in ihrer Ruhe gestört werden. Bei Meinungsverschiedenheiten oder Drohungen erzeugen sie ein schreckliches Zischen und Kreischen.
Reproduktion
Nicht an eine bestimmte Jahreszeit gebunden. Nach einer Tragzeit von 112 bis 118 Tagen wird in der Regel ein Junges in a geboren Baumhöhle.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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