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Grijpstaart
jung braunköpfiger Klammeraffe (Ateles fusciceps) verwendet seinen Greifschwanz als fünftes Glied.

EIN Greifschwanz ist der Schwanz eines Tieres, das ist angepasst Greifen oder Festhalten von Gegenständen. So bildet der Schwanz ein 'fünftes' Glied'. Dieser Schwanz kommt hauptsächlich bei Tieren vor, die in Bäumen leben. Der Schwanz dient dann als Kletterhilfe oder als Anker, damit das Tier mit seinem vollen Gewicht am Schwanz hängen kann. Manche Tiere können mit ihrem Greifschwanz auch Gegenstände greifen und bewegen.

Anatomie und Physiologie

Obwohl einige Wirbellosen wie Skorpione haben auch einen Schwanz, Greifschwänze gibt es nur in Wirbeltiere, hauptsächlich Säugetiere, Schlangen und einige Eidechse- und Salamander-Arten, aber auch bei Seepferdchen und andere Fische in der Familie Syngnathidae. Bei Säugetieren hat der Schwanz oft eine kahle Stelle für den Griff.

Ökologie

Greifschwänze findet man hauptsächlich bei Klettertieren, da der Schwanz ihnen zusätzlichen Halt gibt. Die meisten Greifschwanztiere sind Bewohner der Baumkrone. Das Merkmal wird hauptsächlich bei Tieren aus der Regenwald des Neue Welt. Zum Beispiel keine Affenarten in der Alte Welt ein Greifschwanz, aber einige Arten der Neuen Welt tun es. Dies liegt vermutlich daran, dass der Wald hier dichter ist als in Afrika oder Südostasien und mehr lianen enthält. In den offeneren Wäldern Südostasiens kommen noch viele mehr schwimmende Tiere vor dem. Im Australien und Neu Guinea andererseits sowohl Tiere mit Greifschwänzen als auch Tiere mit a schwebende Haut vor dem.

Tiere mit Greifschwänzen

Rollschwanzbär oder Kinkajoe (Potos flavus).
ein Chamäleon, Chamaeleo africanus, hält mit seinem Greifschwanz ein Schilfrohr.
Hippocampus bargibanti, eine Art Pygmäen-Seepferdchen, klammert sich an Korallen.

Säugetiere

Reptilien

Amphibien

Angeln