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Klement Gottwald (Dědice, 23. November1896 – Prag, 14. März1953) war ein TschechoslowakeiStalinist Politiker.
Klement Gottwald war im damaligen Kaiserreich Österreich-Ungarn geboren. Von Beruf war er Möbelmacher. Von 1914 bis um 1918 war er militär in der Österreich-Ungarisch Heer. Im 1918 er ging hinüber zum rote Armee (Sovietunion). Nach dem Krieg kehrte er als überzeugter Kommunist in das nun unabhängige Land zurück Tschechoslowakei. Im 1921 er war Mitbegründer der Kommunistische Partei der Tschechoslowakei (KSČ).
Von 1921 bis um 1926 er war Parteifunktionär der KSČ in Slowakei und Redakteur der Parteizeitung. Im 1925 er wurde in das Zentralkomitee gewählt und 1927 Gottwald wurde Generalsekretär der KSČ. Von 1929 bis um 1948 (mit Unterbrechung von 1938 bis um Kann1945) Gottwald war einer der kommunistischen Abgeordneten im tschechoslowakischen Parlament. Er entwickelte sich zu Stalinist und wurde ein treuer Anhänger der sowjetische russisch Party Anführer Josef Stalin. Von 1935 bis zur Abschaffung in 1943 er war Sekretär der Komintern (Kommunistische Internationale).
Im 1938 Rücktritt des tschechoslowakischen Präsidenten Eduard Benes aus. Sein Nachfolger wurde Professor Emil Hacha. Das KSČ wurde eine illegale Partei. Seitdem arbeiten die Parteimitglieder im Untergrund, darunter auch Gottwald. Im 1939 fiel die Deutsche in die Tschechoslowakei und besetzen das Land bis zur Befreiung in Kann1945. Gottwaldwoche in 1939 auf nach Moskau. Von Moskau aus führte er den kommunistischen Widerstand gegen die Besatzungsmächte.
Im 1945 Gottwald kehrte in die Tschechoslowakei zurück und nahm seinen Sitz im Parlament wieder ein. Eduard Beneš wurde erneut Präsident und erklärte sich bereit, mit den Kommunisten zusammenzuarbeiten, sofern diese die Demokratie respektieren. Im 1945 Gottwald wurde Vorsitzender des KSČ und des 1945 bis um 1946 er war stellvertretender Premierminister im Amt des Premierministers Zdeněk Fierlinger. Bei den Wahlen von 1946 die Kommunisten machten einen großen Gewinn und Gottwald wurde Ministerpräsident. Weil die kommunistische Unterstützung immer weiter schwand, engagierte sich Gottwald Der 9. Mai1948 ein Putsch. Präsident Beneš weigerte sich, die Putschisten zu unterstützen und trat zurück. Beneš starb einen Monat später.
Klement Gottwald wurde an 17. Juni1948 von der Nationalversammlung zum Präsidenten der Republik gewählt. Als echter Stalinist begann er mit dem Verstaatlichung der Industrie und der Kollektivierung des Landwirtschaft. Gottwald säuberte die kommunistische Partei (Prozesse von Prag) und bildeten zusammen mit den noch zugelassenen Parteien (Sozialdemokraten, Katholische Volkspartei, Sozialisten etc.) eine Koalition, die Nationale Front namens. Viele Kommunisten, die später wichtig werden in Tschechoslowakei, wie Gustav Husaki, wurden unter Gottwald als "bürgerliche Nationalisten" inhaftiert.
Neun Tage nach der Beerdigung von begrafenis Josef Stalin Gottwald ist gestorben.
Siehe auch
| Vorgänger: Edvard Benes | Präsident der Tschechoslowakei 1948-1953 | Nachfolger: Antonin Zapotocký |
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