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Klooster van Stuben
Kloster Stuben
Kloster Stuben
LandFlagge von Deutschland Deutschland
RegionFlagge des deutschen Bundeslandes Rheinland-PfalzRheinland-Pfalz
PlatzBremm
Koordinaten50° 6′ N, 7° 8′ O
ReligionChristentum
Stromkatholische Kirche
klösterlicher OrdenAugustiner
Eingebaut1137
Zerstört inAb 1820
Kloster Stuben (Rheinland-Pfalz)
Kloster Stuben
Portal  Portalsymbol  Religion

Es Kloster Stuben (Kloster Stuben) war ein von 1137 bis 1802 Augustiner FrauenMarker Biene Bremm zum Mosel in dem Deutsche Zustand Rheinland-Pfalz. Von den mehreren Gebäuden des Klosters sind nur die Außenmauern der Kirche erhalten, die 45 Meter lang und 10 Meter breit ist.

Ort

Die Ruine der Stiftskirche liegt auf einer Halbinsel bei Bremm an der Mosel. Die ehemalige Klosteranlage umfasst die meisten Wein- und Ackerflächen bei Bremm.[1]

Geschichte

Die Gründung des Stiftes in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts geht auf die Augustiner-Chormeister von zurück Springiersbach. Der Edelmann Egelolf stiftete daraufhin auf Wunsch seiner Tochter Gisela Teile seines Besitzes auf der Landzunge bei Bremm, um dort ein Kloster zu gründen. Seine Tochter Gisela wurde die erste Äbtissin des Klosters, das 100 Adlige beherbergte.

Das Kloster war zuerst sorores de insula beati Nicolai in Stuppa was "Schwestern auf der Nikolausinsel in Stuben" bedeutet. Die Wörter Stupa beziehungsweise Stuba ursprünglich als "zu beheizende Räume" bezeichnet (stuben) oder kleine Häuser wo die Schwestern wohnten.[2] Bereits 1146 erfolgte der Bau einer kleinen Klosterkirche, die nach ihrer Fertigstellung St Nikolaus gewidmet.

1208 schenkte Ritter Hendrik van Ulmen dem Kloster ein wertvolles Staurothek mit einem byzantinischen Doppelkreuz mit 7 mm. dünnes Fragment des Wahren Kreuzes. Die Reliquien, die der Ritter des vierten Kreuzzuges (1202-1204) von Konstantinopel mitgebracht. Seitdem haben viele Pilger das Kloster besucht.

Um 1275 wurde zu Ehren der Reliquie eine Kreuzkapelle errichtet. Trotz der Widrigkeiten erfolgte in den Jahren 1685-1687 der spätgotische Bau der Klosterkirche und der Kreuzkapelle. Wegen moralischen Verfalls hat der Kurfürst Clemens Wenzel 1788 wurde der Aristokrat für nichtadlige Nonnen geöffnet. Mit dem Einmarsch der französischen Truppen wurde das Kloster 1794 aufgelöst. Die Klostergebäude wurden 1820 zum Abriss verkauft.

Die Staurothek mit anderen Reliquien fand einen sicheren Platz auf der rechten Seite des Rhein. Später schenkte der Herzog von Nassau-Weilburg die Staurothek zusammen mit anderen Reliquien aus Trier (u.a. dem ottonischen Stab von St. Peter) der Neugründung Bistum Limburg, wo sich heute die Staurothek im Museum der Diözese befindet. Seit 1959 steht die Reliquie im Mittelpunkt des von Bischof Wilhelm Kempf (1949-1981) gestifteten Kreuzfestes.[3]

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