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Kloostergroeve
Eingang Klostersteinbruch

Das Kloster-Steinbruch ist ein Limburger Mergelbruch in der niederländischen Gemeinde Valkenburg aan de Geul im Süd-Limburg. Der unterirdische Steinbruch liegt östlich von Geulhem im Hangwald Bergse Heide am nördlichen Rand des Margratner Plateau im Übergang zum Schluchttal. Vor Ort fällt das Plateau einige Meter steil ab.[1][2]

Etwa 280 Meter östlich liegt der Wolfsdries-Steinbruch, ca. 150 Meter südwestlich ist die ligt Steinbruch über dem Klostersteinbruch, ca. 190 Meter westlich liegt die Steinbruch der Paradijsbergske Ia und ca. 230 Meter westlich liegt die Steinbruch der Paradijsbergske I.[3]

Geschichte

Vor 1600 wurde der Steinbruch bereits abgebaut von Blockbrecher.[4]

Der Steinbruch wurde bis ins 19. Jahrhundert zur Kalksteingewinnung genutzt.[5]

Steinbruch

Der Klostersteinbruch ist ein mittelgroßer Steinbruch, der aus einem 100 Meter langen Hauptgang und mehreren Gängen auf der linken und rechten Seite besteht.[2] Der Steinbruch hat eine Fläche von 10872,95 Quadratmetern und eine Korridorlänge von 1498,8 lfm.[5]

Der Eingang zum Steinbruch ist gesperrt, damit Fledermäuse den Steinbruch als Aufenthaltsort nutzen können.

Der Leiter des Steinbruchs ist Die Limburger Landschaft. Vor 2015 wurde der Steinbruch auf Sicherheit untersucht und abgelehnt.[6]

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