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Kuumba | ||||
| (Filmplakat auf en.wikipedia.org) | ||||
| Alternativtitel | Khumba; Koemba: Das Zebra, das seine Streifen verlor | |||
| Richtung | Anthony Silverston | |||
| Szenario | Raffaella Delle Donne Anthony Silverston | |||
| Hauptrollen | Jake T. Austin | |||
| Musik | Bruce Retief | |||
| Bearbeiten | Luke Mackay | |||
| Premiere | 08.09.2013 (TIFF) | |||
| Spielzeit | 85 Minuten | |||
| Sprache | Englisch | |||
| Land | ||||
| Budget | $ 20.000.000 | |||
| Ausbeute | $ 20.950.029 | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| MovieMeter-Profil | ||||
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Kuumba, vollständig: Koemba: Das Zebra, das seine Streifen verloren hat, ist einer der Herkunft südafrikanischAnimationsfilm von 2013 die im Juni 2014 von Entertainment One Benelux in den niederländischen und flämischen Kinos veröffentlicht wurde. Die englische Version ist unter dem Titel bekannt Khumba. Der Film ist von den gleichen Machern wie Sambesi. Der Film hatte seine Weltpremiere am Internationales Filmfestival von Toronto am 08.09.2013.
Geschichte
Als Koemba geboren wird, fällt er sofort auf. Er ist nur halb gestreift. Da es in der Großen Karoo seit Tagen keinen Regen mehr gibt, glaubt die Zebraherde, dass es an Koemba liegt. Er würde Unglück bringen ("Keine Streifen, kein Regen").
Lungisa, Koembas Mutter, erzählt ihm die Geschichte der ersten Zebras, die alle keine Streifen hatten. Einer von ihnen entdeckte eine magische Wasserquelle. Als er da reinsprang, hatte er Streifen. Darauf war er so stolz, dass er gerne von den anderen Zebras bewundert wurde. Sie wollten auch diese Streifen und so sprangen sie auch massenweise in die magische Wasserquelle. Koemba, beeindruckt von dieser Geschichte, beschließt, diese magische Wasserquelle selbst aufzusuchen.
Auf seinem Weg dorthin begegnet er den bunten Figuren Mama Gnus und Strauß Bradley. Sie begleiten ihn zum Brunnen. Doch inzwischen droht auch Gefahr. Der Panther Phango will Koemba nur zu gerne als Mahlzeit, denn Koemba kann dafür sorgen, dass er sich (als auf einem Auge blinder Panther) satt und erhaben fühlen kann. Zumindest denkt er das.
Teilnehmer
Die Originalstimmen
- Jake T. Austin - Khumba
- Steve Buscemic - Skalk
- Loretta Devine - Mama V, das Gnus
- Laurence Fishburne - Seko
- Richard E. Grant - Bradley
- Anika Noni Rose - Lunge
- Annasophia Robb - Tombic
- Catherine Tate - Nora
- Liam Neeson - phango
Die niederländische Version von Koemba lag in den Händen von Hoek und Sonépouse Digital Studios, unter anderem mit den Stimmen von:
- Maikel Nieuwenhuis - Cumba
- Marc Nochem - Nigel
- Französisch-Limburg - phango
- Paul Disbergen - Themba
- Wiebe Pier Cnossen - Seko
- Beatrijs Sluijter - Zuki
- Reinder van der Naalt - Skalk
Die flämische Version von Koemba mit den Stimmen von unter anderem:
- Rueben De Boel - Cumba
- Maja Van Honste - Tombic
- Philippe Bernaerts, Ivan Pecnik, Mathias Sercu, David Davids, Jos Dom und Marc Peeters
Ebenfalls beteiligt:
- Musik (Original-Soundtrack): Bruce Retief
- Richtung: Ruud Drupsteen
- Bearbeiten des Szenarios Niederländische und flämische Version: Armand Jonker
Externe Links
- (und)
Khumba in dem Internet-Filmdatenbank - (und)
Khumba auf Kasse Mojo