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Koksmaar
Das Koksmaar von der Eelswerdertil nach Westen gesehen

Das kocht aber (früher auch Elswerdermaar) ist ein aber in der Gemeinschaft Das Hochland in dem Niederländisch Provinz Groningen. Das Maar bildet die Grenze zwischen Stuttgart und Kanten im Süden und rottum im Osten. Das Maar ist mit dem im Süden verbunden Stitswerdermaar über die Stitswerderwoldtocht.

Der Koksmaar verläuft auf einer Länge von ca. 2,8 Kilometern von der Usquerdermaar im Westen zum Butter tief (Uithuizer Trekdiep) im Osten, wo das Maar beim Boterdiep eine Kurve um den Hügel von . macht Eelswerd. Das Maar entstand nach der Versandung des fünfl Busen, wobei der Boden von West nach Ost versandete, wodurch der Koksmaar genau wie der Helwerdermaar, Eppenhuizermaar und Startenhuizermaar floss auch nach Osten. Das Maar hat einen Seitenast, den Rottumermaar die von Norden einfließt. Das Maar wurde 1967 aus dem öffentlichen Wasserverkehr genommen und ist heute nicht mehr schiffbar, da es an zwei Stellen aufgestaut wurde, wobei das Wasser durch a Taucher fließt.

Der Kokmaar wird erstmals 1458 erwähnt, dann 1464 als Eelswärder aber.[1] Der Name ist offenbar mit dem der Farm verwandt Koksheem, obwohl eine Ableitung eines älteren seltsamen Namens Kukenwert ist nicht unmöglich.

Südlich des Koksmaar, in der Nähe des Delthe, ist der Hof Kokshuis nach dem Maar benannt. An der Straße zwischen Stitswerd und Rottum liegt die Koksbrug über dem Koksmaar. Auf dem Koksmaar gab es zwei Wassermühlen. Nördlich, nahe der Delthe, zwischen 1903 und 1910 die Wassermühle des of Polder von J. Tijks et al. und Süden, in der Nähe Eelswerd, eine Wassermühle des Polders stand zwischen 1877 und 1960 Käfig.