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Kolenboer
Kohlenbauer 1932 19

EIN Kohlenbauer war jemand, der in der Vergangenheit Kohle verkauft. Die Kohlen waren Schlamm in Kohlesäcken verkauft. Sie wurden meist nach Hause geliefert und vom Kohlebauern in den Keller oder den Kohlenschuppen gekippt. Kleinere Haushalte konnten auch kleinere Mengen in stabilen Papiertüten verpackt erwerben. Um die Säcke zu tragen, benutzte der Kohlenmann meist einen Hut mit einem langen Stück Stoff, das seinen Rücken bedeckte, oder einen Leinensack, der wie eine Kapuze gefaltet war. Die Kleidung, das Gesicht und die Hände eines Kohlenmanns waren normalerweise pechschwarz von Kohlenstaub.

Die Kohlesäcke waren sehr schwer, was dazu führte, dass viele Kohlebauern unter anderem an abgenutzten Halswirbeln litten. Es gab Jutesäcke einen halben Schlamm verwendet. Da die Kohle in grob ungleichmäßige Stücke gebrochen war und somit Luft dazwischen hatte, wog sie etwa 35-37 kg.

Die Kohlen waren normalerweise Pferd und Wagen und nach 1945 oft mit einem LKW.

Da immer mehr Haushalte auf a . umgestellt haben Kerosinheizung der Kohlenmann ging auch Petroleum Versorgung und wurde Ölbauer. Mit dem Ankunft von Erdgas nach dem 1963 der Beruf ist verschwunden.