WikiDer > König-Albert-Fonds
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Monogramm des Königs |
Es König-Albert-Fonds (K.A.F.) war ein Belgier Notfonds der belgischen Exilregierung (Le Havre) und des damaligen Königs am 23. September 1916 Albert I. von Belgien wurde gegründet. Ziel dieses Fonds war unter anderem die Einrichtung Notunterkunft, Kasernen (meist aus Holz) und Kirchen sowie dringende Reparaturen an beschädigten Häusern.
Aufgrund der Zerstörung der Erster Weltkrieg Zehntausende Häuser wurden zerstört und es wurden Ressourcen benötigt, um Obdachlose und Flüchtlinge und das Land unterzubringen neubauen.Am 5. Januar 1925 wurde der King Albert Fund aufgelöst. Die Häuser wurden so weit wie möglich verkauft
In Flandern wurden unter anderem Gebäude errichtet in:
- Ypern (Holzkasernen und Kirche)
- Kortemark (Notunterkunft)
- Lo Reninge (Notunterkunft)
- Middelkerke (Holzkaserne)
- zemst (Holznotfallhaus)
In Wallonien sind diese Notunterkünfte, auch "Baraques Albert" genannt, bis heute an verschiedenen Orten erhalten und bewohnt [1][2].

"Baraques Albert" in der Rue de la Belle Vue in Herstal

"Baraques Albert" in der Rue de Vottem in Herstal

Schoondonkstraat in Zemst
| Siehe die Kategorie Notunterkünfte des King Albert Fund von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
Quellen
- Inventar des unbeweglichen Erbes - Thema: Notunterkünfte errichtet nach dem Ersten Weltkrieg
- 400 Notunterkünfte müssen eine große Wohnungsnot lösen, Winde 14-18
- Fotos auf Leinwänden erinnern an den Ersten Weltkrieg, Gazet van Antwerpen, 9. Februar 2014
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |