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Koningentaart
Dreikönigskuchen

EIN (Dreikönigskuchen ist ein Kuchen die als Reaktion auf die gebacken wird Dreikönigsfest. In dem Frangipane-Kuchen wird zu einem Objekt (eine Bohne, Münze, eine Porzellanfigur...) und wer sie in seinem Stück Kuchen findet, ist an diesem Tag und Mai "König(in)" Krone tragen. Je nach Land gibt es viele Variationen.

Geschichte

Das Backen eines Bohnenkuchens oder Königsbrotes auf Driekongingen oder am Vorabend ("Dreizehner Abend") ist eine mittelalterliche Tradition. Wer die getrocknete Bohne oder Erbse in seinem Anteil fand, war an diesem Tag König und durfte ein Gericht ernennen. Die erste schriftliche Erwähnung der Wahl eines Parteikönigs am Dreikönigstag findet sich bei Gilles Li Muisis im Jahr 1282 te Tournai.[1] Er nannte es einen alten Brauch. Die Stadtrechnungen von Stads Gent für 1362-1363 enthalten den ältesten bekannten spezifischen Hinweis auf den Bohnenkuchen als Wahlmethode. Die Wahl des Bohnenlords wird erstmals in einer Miniatur aus dem 15. Jahrhundert im Stundenbuch von Adelaide of Savoyen dargestellt. Zum Anzeigen le Roy de la Febve ein Königsbrief oder Briefentwurf könnte auch verwendet werden. Der König teilte die Rollen auf. Als er das Glas hob, riefen seine Höflinge "Der König trinkt!"

Fußnoten

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