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Kooldruk
David Livingstone von Thomas Annan.jpg
Slum in Glasgow, 1871.jpg

Kohlenstoffdruck (Kohlenstoffdruck) ist a Fototechnik die ursprünglich für Schwarzweißdrucke verwendet wurde, die mit Lampe schwarz. Diese Technik wurde erstmals beschrieben von Alphonse Poitevin im 1855. Später wurde die Technik weiter angepasst, um auch mit Pigmenten farbig drucken zu können Louis Ducos du Hauron im 1868. Diese Techniken waren bis Mitte des 20. Jahrhunderts weit verbreitet.

Nächster Kaugummiabdruck Carbondruck ist eine der nachhaltigsten Drucktechniken. In einem Fotoarchiv mit Material des 19. Jahrhunderts stechen die Kohledrucke noch immer hervor, als wären sie gestern entstanden. Beim Kohledruck wird eine dicke Schicht pigmentierter Gelatine auf ein Blatt Papier oder Kunststoff aufgetragen. Jetzt sofort Dichromatlösung das trockene Pigmentpapier wird lichtempfindlich gemacht. Nach einer zweiten Trocknung wird es in Kontakt mit einem Negativ belichtet. Das Pigmentpapier wird dann unter Wasser mit einem neuen Blatt Papier in Kontakt gebracht: dem endgültigen Bildträger. Dieses Sandwich wird einige Zeit unter leichtem Druck zusammengehalten und dann vorsichtig in warmem Wasser abgespült. Der Träger des Pigmentpapiers wird dabei von dem auf das andere Blatt übertragenen Bild gelöst und entfernt. Nach weiterem Spülen in warmem Wasser wird die Statue in kaltem Wasser ausgehärtet. Der Name Kohlenstoffdruck (Kohledruck) stammt aus dem verwendeten Pigment Ruß oder Lampenruß, in dem EnglischKohlenschwarz.

Ausgabe 70 des Magazins KM Artists Material beinhaltet einen Carbondruck-Workshop in Form eines Cartoons.[1]

Externe Links

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