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EIN Zylinderkopfdichtung (in Flandern auch mit dem französischen Begriff gemeinsame de culasse angegeben) ist a Abdichtung das liegt zwischen den Motorblock und der Zylinderkopf. Die Verwendung der Dichtung im Allgemeinen ist die gleiche wie bei einem Gummiring an einem Einmachglas: die Bildung eines flüssigkeits- und gasdichten Verschlusses. Außerdem muss eine Kopfdichtung hohen Gasdrücken standhalten.
Durch Alterung (Korrosion) und Gebrauch weist eine Kopfdichtung Verschleiß auf, so dass im Laufe der Jahre ein Austausch notwendig wird. Die häufigste Leckage ist zwischen der Brennkammer und einem Kühlwasserkanal. Eine undichte Zylinderkopfdichtung kann mehrere Folgen haben: durch ein kleines Ölleck weniger Leistung durch niedrigere Kompression zu Kühlwasserverlust und Überhitzung. Eine durchgebrannte Kopfdichtung ist sowohl bei Benzin- als auch bei Dieselmotoren und unabhängig vom Motorenhersteller weit verbreitet.
Der Austausch ist in der Theorie einfach, in der Praxis jedoch vor allem bei modernen Autos sehr zeitaufwendig, da viele Teile entfernt werden müssen, bevor der Zylinderkopf demontiert werden kann. Vor allem mit der Moderne Einspritzmotoren ist das der Fall. Die Kosten für eine Reparatur liegen demnach zu über 95 % in den Arbeitskosten. Die Kopfdichtung selbst kostet oft nur ein paar Dutzend Euro. Die Schrauben des Zylinderkopfes müssen mit a . angezogen werden Drehmomentschlüssel, in mehreren Schritten und in einer vom Hersteller vorgeschriebenen Reihenfolge.
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