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Kristian Digby (Torquay, 24. Juni1977 – London, 1. März2010) war ein englischer Fernsehmoderator und Regisseur, der unter anderem Kaufen oder nicht kaufen präsentiert auf BBC One. Am 1. März 2010 wurde bekannt, dass er tot aufgefunden wurde.[1] Die Todesursache war a autoerotischer Unfall.
Leben
Digby stammte aus einer Familie von Bauträgern. Er besuchte die Bramdean School in Exeter, wo er entdeckte, dass er Dyslexie hätten. Später präsentierte er einen Dokumentarfilm für die BBC namens Die Wahrheit verbergen: Ich kann nicht lesen, in dem er an die Schule zurückkehrt. 1997 gewann er mit dem Film Worte der Täuschung ein BAFTA. Mit seinem Film Letzter Zug zum Untergang, wo Schauspielerin und Model Lucy Perkins ein Jahr später gewann er beim Melbourne Film Festival den Preis für den besten Studentenfilm.
Digby war offen schwul. Er sagte, dass er seine Sexualität während seines Studiums der Film-, Video- und Fotokunst an der entdeckt habe University of Westminster, wo er von 1995 bis 1998 studierte. Nach Angaben eines Freundes hatte er ein Jahr zuvor eine achtjährige Beziehung beendet.
Fernsehkarriere
Digbys Fernsehkarriere begann mit ITV mit dem Programm Nachtleben. Während dieser Zeit führte er auch Regie bei Fernsehsendungen wie Heimatfront, Fantasiezimmer, Sie muss es haben (in dem auch Perkins zu sehen war), Mädchen an der Spitze und Die O-Zone. 2001 präsentierte Digby Diese Gay-Show auf BBC-Wahl.
Anfang 2003 präsentierte Digby mehrere Programme für die BBC, wie zum Beispiel Kaufen oder nicht kaufen. Er hat auch Programme wie Neuland, Urlaub, Hochhandeln, Leben in der Sonne und Offenes Haus vorgestellt.
2006 trat er in Simon FanshawesDer Ärger mit Gay Me und beklagte den Mangel an schwulen Vorbildern. In der AXM-Ausgabe vom September 2006 erschien er nackt für wohltätige Zwecke.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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