WikiDer > Kronenmaki
| Kronenmaki IUCN-Status: Gefährdet[1] (2020) | |||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Kronenmaki (Eulemur coronatus) | |||||||||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||||||
| |||||||||||||||||||
| Nett | |||||||||||||||||||
| Eulemur coronatus (Grau, 1842) | |||||||||||||||||||
| Verbreitungskarte von Kronenmaki | |||||||||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||||||||
| Kronenmaki auf | |||||||||||||||||||
| |||||||||||||||||||
Das Kronenmaki (Eulemur coronatus) ist ein echter lemur aus der Familie der Lemuren (Lemuridae). Diese Halbaffen sind endemisch Tiere auf der Insel Madagaskar.
Beschreibung
Der Krommaki gehört zu den etwas kleineren Arten der echten Lemuren. Es gibt einen Unterschied zwischen Männchen und Weibchen (Sexualdimorphismus). Das Männchen hat oben graubraunes Fell und ist an Bauch und Brust hellgrau. Das Gesicht ist hellgrau, die spitze Schnauze ist schwarz. Charakteristisch ist ein orangefarbenes und V-förmiges Muster am Kopf, das durch die dunkle Fellfarbe am Kopf nach oben deutlich abgegrenzt wird; außerdem hat das Männchen orangefarbene Koteletten. Das Weibchen hat ein hellgraues Fell, kein Schwarz am Kopf und keine orangefarbenen Schnurrhaare.
Ein erwachsener gekrönter Lemur a Kopf-Rumpf-Länge von 34 bis 36 cm, eine Schwanzlänge von 41 bis 49 cm und a Körpergewicht von 1,5 bis 1,8 kg.
Lebensraum
Der Kronenmaki lebt in Bergwäldern, Regenwäldern und Trockenwäldern im Norden Madagaskar bis zu einer Höhe von 1250 m über dem Meeresspiegel. Es ist die einzige Lemurenart, die auch auf der Halbinsel Cap d'Ambre vorkommt.
Es ist ein Waldbewohner, der sowohl nachts als auch tagsüber aktiv ist. Es bewegt sich nicht nur hoch in den Baumkronen, sondern bewegt sich auch tiefer und auf dem Boden, um heruntergefallene Früchte zu sammeln, Erde zu fressen und sich schnell zu bewegen.
Der Kronenmaki lebt in Familienverbänden, bestehend aus durchschnittlich 5 bis 6 Individuen, mit maximal 15 Individuen. In einem geeigneten Gebiet, wie im Waldreservat Ankarana (siehe Foto), wird die Dichte auf 221 Individuen/km² geschätzt.
Bedrohungen
Der Kronenmaki ist anfällig durch die Zerstörung seines Lebensraums durch Verlagerung der Landwirtschaft (schlitzen und brennen), Produktion von Holzkohle, Bergbau Gewinnung von Saphir und Gold und illegaler Holzeinschlag. Es wird auch wegen des Fleisches gejagt. Deshalb wird der Kronenmaki auf der internationalen Roten Liste als gefährdet geführt.[1]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |