WikiDer > Weißkopfmaki
| Weißkopfmaki IUCN-Status: Verwundbar[1] (2020) | |||||||||||||||||||
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| Weißkopfmaki (Eulemur Albifrons) | |||||||||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||||||
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| Nett | |||||||||||||||||||
| Eulemur Albifrons (E. Geoffroy, 1796) | |||||||||||||||||||
| Verbreitungsgebiet des Wikkop-Lemur | |||||||||||||||||||
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| Weißkopfmaki auf | |||||||||||||||||||
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Das Weißkopfmaki (Eulemur Albifrons) ist ein echter lemur aus der Familie der Lemuren (Lemuridae). Diese Halbaffen sind endemisch Tiere auf der Insel Madagaskar. Diese Art galt früher als Unterart, E. fulvus albifrons des brauner lemur.[2]
Beschreibung
Beim Weißkopfmaki gibt es einen Unterschied zwischen Männchen und Weibchen. Das Männchen hat von oben ein graubraunes Fell, das sich nach unten zu Schwanz und Beinen hin allmählich verdunkelt. Das Weibchen ist oben rotbraun und unten heller und hat dunklere Füße als das Männchen. Das Männchen hat auf den Wangen einen auffällig hellen Haarschopf und eine dunkle Schnauze, beim Weibchen ist dieser Haarschopf weniger auffällig. Ein erwachsener Weißkopfmaki hat a Kopf-Rumpf-Länge von 40 cm, einer Schwanzlänge von maximal 50 cm und a Körpergewicht von 2,3 kg.
Lebensraum
Der Weißkopfmaki lebt in feuchten Bergwäldern und Regenwäldern im Nordosten Madagaskar auf einer Höhe von fast Meereshöhe bis 1670 m über dem Meeresspiegel.
Es ist ein ausgesprochener Waldbewohner, der sowohl nachts als auch tagsüber aktiv ist. Er sucht sein Essen hoch in der Baumkronen und ernährt sich davon Nektar, Blumen, Blätter, Früchte und Insekten.
Der Weißkopfmaki lebt in Familiengruppen von bis zu 40 Individuen. Schätzungen zufolge gibt es maximal 15 Tiere pro km².
Das Weibchen trägt ihre Jungen nach drei Wochen zuerst auf dem Bauch auf dem Rücken. Nach 4 bis 6 Monaten sind die Jungen in der Lage, selbstständig zu klettern und nach Nahrung zu suchen.
Bedrohungen
Der Weißkopfmaki ist anfällig für Lebensraumzerstörung durch Abholzung durch de Verlagerung der Landwirtschaft (schlitzen und brennen), sondern auch durch Bergbautätigkeiten in seinem Verbreitungsgebiet. Außerdem wird es wegen des Fleisches gejagt; Es ist eine der am meisten gejagten Lemurenarten. In den Naturschutzgebieten Betampona, Anjanaharibe-South und Nosy Mangabe überleben immer noch Populationen. Die Jagdaufsicht ist dort dringend erforderlich. Deshalb wird der Weißkopfmaki auf der internationalen Roten Liste als gefährdet geführt. Eine relativ große Anzahl von Weißkopfmakis ist in Zoosammlungen vorhanden.[1]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
