WikiDer > Glasmutter
EIN heißes wasser mutter ist ein speziell für diesen Schrank entworfener Wärmeschrank deze Wärmflaschen beheizt werden kann. Das erste Kabinett stammt aus 1926 zu einem Design von Hendrik Reinier van den Brink , Leiter Technischer Dienst des damaligen Universitätsklinikums, der heutigen Universitätsklinikum Groningen.
am 14. November 1925, fand im damaligen Akademischen Krankenhaus Groningen ein Treffen der Ärztekammer zur Förderung des Krankenhauswesens statt. Während dieses Treffens demonstrierte Van den Brink zum ersten Mal seine Krugmutter.
Damals wurde das Krankenhausgebäude von Dampfrohre der sich um den Wärmetransport durch das Gebäude kümmerte. Um die Wärme in den Rücklaufrohren nicht zu verlieren, koppelte Van den Brink spezielle Warmwasserboiler an diese Rohre, in die er einschweisste, mit einem Natriumacetat gefüllte Gläser. Ein solcher Wärmeschrank könnte sechs oder mehr Gläser aufnehmen.
Der Einsatz von angeschweißten Gläsern bewahrte das Pflegepersonal vor der gefährlichen Heißwasserbefüllung der damaligen Metall-Schraubgläser. Auch das unvorstellbare Leckagerisiko gehörte der Vergangenheit an. Außerdem war jetzt immer ein Vorrat an Wärmflaschen vorhanden.
Verschiedene Firmen nahmen seine Erfindung - die Mütter von Krügen und Krügen - in die Produktion auf. Als Beamter konnte der Erfinder kein Geschäft unter eigenem Namen führen; er ließ es auf den Namen seiner Frau setzen: Johanna Frederica Dörr. Die Krugmutter wurde später in vielen Ausführungen mit verschiedenen Wärmequellen (Dampf, Gas, Strom) angeboten. Einige wurden mit einer Kochplatte oben kombiniert.
Während der Zweiter Weltkrieg Die Produktion wurde behindert, wenn nicht stagniert. Fabriken mussten schließen oder Kriegsmaterial produzieren. Auch der Versand der Krüge wurde schwieriger, da kein Holz mehr für die Herstellung von soliden Transportkisten zur Verfügung stand.Nach dem Krieg wurde die Produktion wieder aufgenommen. Im Jahr 2005 werden noch Krugmütter produziert. Sie werden auch noch in der UMCG verwendet.
Zitat
- Gedenkbuch des Generals Provinzial, Stadt und. Akademisches Krankenhaus in Groningen 1903-1953.
- Briefe von Van den Brink aus dem Zweiten Weltkrieg, einsehbar im Groninger Archiv