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Kruiskozijn
Kreuzrahmen mit 1) Kalb 2) Sturz 3) Buße 4) negblock 5) Schwelle
Altes Rathaus von Gouda mit Kreuzrahmen oder Armbrustfenster und Buntglasfenster

EIN Kreuzrahmen oder Kreuzfenster ist ein Fensterrahmen die durch einen Mittelpfosten (vertikal) und eine Schwelle (horizontal) in vier Teile geteilt wird, beide aus Holz und Naturstein.

Kreuzfenster oder Rahmen finden sich bereits in der Steinarchitektur des 15. Jahrhunderts Antwerpen.

Die Querrahmen waren zunächst nur mit Rollläden abschließbar, später wurde Glas eingebaut. Es kam auch eine Kombination aus beidem vor. die beiden Oberlichter wurden mit Buntglas, nach 1650 ist das Glas in Holzstäbe gefasst. Die unteren Fenster wurden mit Rollläden ausgestattet, die später auch als Glasfenster realisiert wurden. Im 17. Jahrhundert erschienen Kreuzrahmen mit zu öffnenden unteren Fenstern.[1]

EIN Klosterrahmen kann als halber Kreuzrahmen beschrieben werden.

Komponenten

  • Das Buße oder Mauerdamm ist der stehende Balken, der einen Rahmen bildet vertikal teilt sich als vertikale Trennwand in zwei Teile. Vielleicht ist es ein flämischer Hinweis auf einen Zwischenstil.
  • Es Kalb ist der horizontale Balken, der den Rahmen trägt horizontal spaltet sich in zwei.
  • EIN negblock oder negblock ist etwas größer Stein zwischen kleineren im Rahmen des Türrahmens.

Nüsse