WikiDer > Kryolith
Kryolith (Nach dem3Bereitsf6, Natriumhexafluoroaluminat, Kryolith) ist eine ziemlich seltene Mineral das kennt man nur von wenigen orten auf der welt. Das historisch bekannteste Ereignis ist der einst große Bestand in Ivigtt an der Westküste von Grönland. Diese Mine ist in 1987 Geschlossen.
In der Vergangenheit wurde Kryolith als Erz bei der Herstellung von Aluminium und später bei der elektrolytischen Verarbeitung der aluminiumreichen Oxide, wie die bekannten Bauxit, das eine Kombination aus einer Reihe von Mineralien ist, wie z Gibbsite, Böhmit und Diasporen die sind alle reich an Aluminiumoxid. Die lästige Zersetzung von Aluminiumoxid in Metall und Sauerstoff wurde durch Kryolith als a . gelöst Flussmittelzuschlag benutzen. Da die natürlichen Ressourcen von Kryolith erschöpft sind, wird synthetisches Natriumaluminiumfluorid Fluorit benutzt.
Kryolith kommt als glasiges Mineral mit Schattierungen von farblos oder weiß bis rötlich oder grau-schwarz vor. Die Kristallform ist prismatisch monoklin.
Das Härte ist 2,5 bis 3 auf der Mohs-Skala und die Dichte 2,95 bis 3,00. Kryolith ist durchscheinend bis transparent mit einem sehr geringen Brechungsindex. Die Brechungsindexwerte liegen im Bereich von 1,3385 bis 1,34, also sehr nah an Wasser. Daher ist Kryolith praktisch unsichtbar, wenn es in Wasser eingetaucht wird.
Neben dem Standort in Grönland findet man Kryolith auch in Pikes Peak (USA), in Mont-Saint-Hilaire (Kanada) und in vermasseln (Russland). Kleinere Websites treten in auf Brasilien, Tschechien, Namibia, Norwegen, Ukraine und mehrere andere Bundesstaaten der Vereinigten Staaten.
Kryolith wurde erstmals 1799 anhand von Vorkommen in Ivigtût und Arksukfjord in Westgrönland beschrieben. Der Name leitet sich von der griechischKryo = eingefroren und Lithographie = Stein.
Verweise
- Cornelius S.; Klein, Cornelis, 1985, Handbuch der Mineralogie, 20. Aufl., John Wiley and Sons, New York ISBN 0-471-80580-7
- Web-Mineraldaten
- Mindat mit Standortdaten
- Mineraliengalerien
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