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Kværnerproces
Nanokegel aus Kohlenstoff, hergestellt nach dem Kvaerner-Verfahren

Es Kværner-Prozess ist einer in den 1980er Jahren von der norwegisch Firma Kværner (jetzt Teil von Aker-Lösungen) entwickelte Methode zur Herstellung von Wasserstoff von Kohlenwasserstoffe (Cneinhuhich), wie Methan, Erdgas und Biogas.[1]

Prinzip

Die Kohlenwasserstoffe werden in einem Plasmabrenner (Lichtbogen) zersetzt sich in den Elementen bei ca. 1600°C Kohlenstoff und Wasserstoff.

Antwort:

Der Vorteil gegenüber anderen Reformierungsmethoden (Dampfreformierung, teilweise Oxidation, etc.) besteht darin, dass das Erdgas in 100 % reinen Kohlenstoff und Wasserstoff umgewandelt wird. Der verarbeitete Energiestrom ergibt ca. 48 % Wasserstoff, 40 % Aktivkohle und 10% in Dampf.

Variante

2009 wurde die Variante Plasmalichtbogenvergasung zur Abfallbehandlung vorgestellt, bei der Methan und Erdgas mit einem Plasmalichtbogen mittels Plasmakonverter in Wasserstoff, Wärme und Kohlenstoff umgewandelt werden.[2].

Siehe auch

Verweise