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Kölner BC 01
Köln BC 01
NameKölner Ballspiel-Club 1901
Etabliert6. Juni1901
Abgesetzt13. Februar1948
KapazitätLöwenburgstraße
Zuhause
von
Portal  Portalsymbol  Fußball

Köln BC 01 war ein Deutsche Fußballverein raus Köln.

Geschichte

Der Verein wurde gegründet als Koller BC 01 am 6. Juni 1901 (bis 1919 war die Schreibweise der Stadt Cöln statt Köln). Der Verein ist dem Rheinland-Westfälischer Fußballverband, dem späteren Westdeutschen Bund und trat in den neuen Wettbewerb Köln-Bonn spielen, ab 1906 Südrheinwettbewerb. In den ersten Jahren landete der Verein ausnahmslos im Mittelfeld und stand im Schatten der Stadtrivalen FCKW 1899. 1909 etablierte der Westdeutsche Verband eine neue Meisterschaft für die zehn besten Mannschaften aus drei Ligen, den Zehnerliga. Hier wurde der Verein Meister in 1911/12 und qualifizierte sich für das Finale der Westdeutsche Endrunde, in dem sie Borussia München-Gladbach besiegt. Damit qualifizierte sich der Verein für die Endrunde um den nationalen Titel und wurde in der ersten Runde von Karlsruher FV mit 8:1. In der folgenden Saison wurde der Verein nur Achter und da die Zehnerliga anschließend aufgelöst wurde, kehrte der Verein in die Südrheinliga zurück. Der Verein wurde sofort Meister und qualifizierte sich für die Westdeutsche Endrunde. Das Finale war eine Gruppenphase mit fünf Vereinen, in der BC 01 den dritten Platz belegte. Aufgrund des Ausbruchs der Erster Weltkrieg Der Wettbewerb wurde in zwei Serien aufgeteilt. BC 01 wurde Meister, aber es gab keinen weiteren Kampf um den Gesamttitel oder eine weitere westdeutsche Endrunde.

In der ersten Nachkriegssaison wurde der Verein Meister und unterlag in der Endrunde TuRU 1880 Düsseldorf und Duisburger SpV und verlor dann das Finale gegen VfTuR München-Gladbach. Ab 1920 spielte der Verein im Neuen Rheinwettbewerb. Es gab drei Vorläufe und der Verein wurde Gruppensieger. In der Schlussgruppe konnte sich der Verein zum Meister krönen und zog in die Endrunde ein, wo man hinter dem Duisburger SpV Zweiter wurde. Der Titel wurde verlängert und der Verein wurde erneut Vizemeister der Bundesrepublik Deutschland, jetzt dahinter TG Arminia Bielefeld. In der folgenden Saison wurde der Verein erneut Gruppensieger, musste nun aber den Gesamttitel holen Rheydter SpV 05 Lassen. Im 1924/25 der Verein wurde unerwartet Letzter mit nur drei Punkten. Der Wettbewerb erstreckte sich über zwei Spielzeiten und der Verein schnitt in der Rückrunde viel besser ab und belegte schließlich den achten Platz von zehn Vereinen. Nach ein paar mittelmäßigen Plätzen war der Club 1930/31 Zweiter in seiner Gruppe hinter Rheydter SpV. 1933 kam die NSDAP an die Macht in Deutschland und die Liga wurde neu organisiert. Der Westdeutsche Verband mit seinen acht Ligen verschwand und machte Platz für drei Gauligas. Der Verein belegte nur den neunten Platz und qualifizierte sich nicht für die Gauliga Mittelrhein.

Der Verein qualifizierte sich auf Anhieb für die Endrunde um den Aufstieg, musste sich aber mit dem dritten Platz dahinter begnügen SC Blau-Weiß Köln und 1. FC Idar. Im 1936/37 Der Verein schaffte es, bis in die Endrunde aufzusteigen. Am Ende der Saison stand der Verein zusammen mit VfR 04 Köln und Bonner FV 01 auf dem letzten Platz und abgestiegen wegen eines schlechteren Torverhältnisses. Danach gelang es dem Club nicht, erneut zu fördern.

1948 fusionierte der Verein mit SpVgg Sulz 07 und wurde so zum neuen Top-Club 1. FC Köln

Ehrentafel

Meister Westdeutschland

1912

Meister Zehnerliga

1912

Meister Südrhein-Köln

1915

Meister Südrhein

1914, 1920

Meister Rhein

1921, 1922, 1923