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Königsfelden ist eine ehemalige Klosteranlage der Clarissen und Franziskaner in der Gemeinschaft windig im Kanton Argau in der Schweiz. Das 14. Jahrhundert Buntglasfenster in der Klosterkirche bewerben als kulturhistorisch Kunstwerk.
Geschichte
Das Kloster war 1308 auf Initiative von Elisabeth von Görz-Tirol gegründet nach der Ermordung ihres Mannes, König Albrecht I auf 1. Mai 1308. Von 1311 die ersten Klarissen zogen in die Anlage ein, ein Jahr später folgten Franziskanermönche.
Albrechts und Elisabeths Tochter Agnes, die nur fünf Jahre verheiratet war mit Andreas III. von Ungarn, zog nach dem Tod ihres Mannes ein 1317 im Kloster. Sie hat das Kloster zu großen Erfolgen geführt.
Nach der Reformation in 1528 das Kloster wurde geschlossen und umgebaut, danach diente es als Residenz der Gouverneure von Bern. Von 1804 die Anlage gelangte in den Besitz des Aargaus, der 1868 ein psychiatrisch Klinik eingerichtet.
Klosterkirche
Die Kirche war 1310-1330 gebaut. In dem Kirchenschiff befindet sich a Kenotaph, unter dem sich eine Grabkammer der Familie Habsburg befindet.
Die Buntglasfenster zeigen die Leidenschaft von ChristusHeilige des Ordens der Franziskaner und der Apostel. Die Fenster zählen zu den bedeutendsten europäischen Kunstwerken des 14. Jahrhunderts.
Externe Links
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