WikiDer > Ehrenmal

Cenotaaf
Domkerk - Ehrenmal George van Egmond in der Kathedrale von Utrecht
Ehrenmal in Whitehall in London

EIN Kenotaph (aus dem Griechischen: kenos = leer, taphos = Grab) ist ein seit der Antike errichteter Grabstein zum Gedenken an Verstorbene, deren Überreste woanders oder nicht auffindbar sind.

Ein Kenotaph wurde (und wird immer noch) oft in die Wand einer Kirche gestellt. Die Gräber der Päpste in der Sankt Peter zu Rom sind zum Beispiel Kenotaphen. Die eigentlichen Gräber liegen woanders. Auch auf dem Forum Romanum es gibt ein Kenotaph: Lapis Niger, von dem gesagt wird, es sei ein Grabdenkmal für Romulus oder eine Erinnerung an seine Himmelfahrt, wenn der Gott Quirinus.

Ein Beispiel für ein mittelalterliches Kenotaph ist das elfte Jahrhundert Kenotaph von Monulfus und Gondulfus in dem Lapidarium der Basilika St. Servatius im Maastricht. Es stand über dem leeren Grab der heiligen Bischöfe von etwa 1075 bis 1622 monulfus und Gondel. Das Relikte selbst wurde kostbar Reliquien auf der Hochaltar auf dem Bildschirm.

Ein bekanntes Beispiel in Europa ist der Kenotaph (Cenotaph) auf Whitehall im London, die kurz nach Ende des Erster Weltkrieg und das ist die Website des jährlichen Heldengedenktag. Ein niederländisches Beispiel ist das Ehrenmal des Admirals ad Jacob van Wassenaer Obdam in dem Große oder Jakobskirche im Den Haag. Im Belgien sind die YpernMenin-Tor und der Friedhof Tyne Cot bekannte Beispiele. Zusammen enthalten sie eingeschriebene Namen von etwa 90.000 vermissten Soldaten aus den Vereinigten Staaten Britisches Commonwealth aus dem Ersten Weltkrieg.

Auch außerhalb Europas gibt es Kenotaphe, wie z Hiroshima, zum Gedenken an die 200.000 Toten infolge der Atombombe, die die Stadt am Ende des 20 Zweiter Weltkrieg.

Siehe auch

Siehe die Kategorie Kenotaphe von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.