WikiDer > LVR-Freilichtmuseum Lindlar

Es LVR-Freilichtmuseum in Lindlar Biene Lindlar(LVR-Freilichtmuseum Lindlar) ist einer von beiden Freilichtmuseen von das Landschaftsverband Rheinland, eine Körperschaft des öffentlichen Rechts in Nordrhein-Westfalen (Deutschland). Es besteht seit 1998.
Auf einer Fläche von ca. 30 Hektar wird der bäuerliche Alltag der Region (Bergisches Land) vergangener Jahrhunderte. Zu sehen sind historische Gebäude aus der Region, die in den Park verlegt wurden. Im Jahr 2012 waren es 20 in vier Gruppen („Dörfer“).
Auf dem Museumsgelände wird eine größere Anzahl regionaler und gefährdeter Nutztierrassen gehalten. Neben den Arbeitspferden der Rheindeutscher Zugpferdetyp kann auch das Rode Höhenvieh sehen, Bentheimer Landschwein, Weißdeutsch Ziege, Diepholzer Gans, Bergkrähen und viele andere Tiere werden besichtigt.
Übernachten können Schulklassen, Familien, Wanderer und andere Gruppen im 'Museum Hostel in Gut Dahl'. Das Gebäude verfügt über 40 Betten in Mehrbettzimmern, einen Aufenthaltsraum und eine kleine Küche. Alle Gäste der Museumsherberge müssen eine museumspädagogische Veranstaltung, ein ökologisches Seminar oder eine Museumsführung buchen.
Literatur
- Hannah Maria Janowitz, Michael Kamp und Barbara Reitinger (Hrsg.): Ab in dieser Tonne? Kulturgeschichte des Abfalls im Bergischen Land, LVR-Freilichtmuseum 2012, ISBN 978-3-932557-10-1
- Michael Camp: Global denken – lokal handeln. Das LVR-Freilichtmuseum Lindlar im Kontext der Agenda 21, in: Natur in NRW 3, Recklinghausen 2011, S. 23–27, ISSN0947-7578
- Michael Kamp (Hrsg.): Museumsführer LVR-Freilichtmuseum Lindlar, Lindlar 2011, ISBN 978-3-932557-09-5
- Alois Döring, Michael Kamp, Mirko Uhlig (Hrsg.): Dem Licht entgegen-Winterbräuche zwischen Erntedank und Maria Lichtmess, Köln 2010, ISBN 978-3-7743-0472-7
Web-Links
- Offizielle Website (Deutsche)