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EIN Lab-on-a-Chip (Laboratory-on-a-Chip, LOC) ist ein Gerät, das Laborfunktionen auf einer einzigen Chip integriert. Die Größe eines LOC variiert von wenigen Millimetern bis zu einigen Quadratzentimetern. Für ein LOC reichen sehr kleine Flüssigkeitsvolumina aus, um eine Analyse durchzuführen, die von weniger als einem Pikoliter auf wenige Milliliter. LOCs gehören zu den sogenannten MEMS, Systeme bestehend aus verschiedenen integrierten elektronischen, mechanischen und chemischen Komponenten, auch bekannt als "Micro Total Analysis Systems" (µTAS). LOC hat auch viel damit zu tun Mikrofluidik (sehen Mikrofluidischer Chip). Die Mikrofluidik untersucht das Verhalten von Flüssigkeiten und Gasen auf der Mikrometerskala. Während „Lab-on-a-Chip“ oft mit Mikrofluidik zu tun hat, bedeutet dies im Allgemeinen, dass verschiedene Laborprozesse auf Chipgröße reduziert werden. Der Begriff "Lab-on-a-Chip" wurde erst später eingeführt, als sich herausstellte, dass µTAS-Technologien vielseitiger als nur für Analysezwecke sind.
Das Universität Twente hat eine Forschungsgruppe zu Lab-on-a-Chips.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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