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Lady Adel Fine | ||||
| Originaler Titel | Lady d'Olphine | |||
| Comic-Serie | Steven Sterk | |||
| Ordnungsnummer | 6 | |||
| Szenario | peyo, Yvan Delporte | |||
| Zeichnungen | François Walthery, Marc Wasterlain | |||
| Seiten | 52 | |||
| Erster Druck | 1973 | |||
| ISBN | 90-314-0037-8 | |||
| Steven Sterk-Alben | ||||
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Lady Adel Fine ist der sechste Comic der Reihe Steven Sterk. Das Drehbuch zu dieser Geschichte stammt von peyo und Yvan Delporte. François Walthery zeichnete die Geschichte. Die Sets wurden von Marc Wasterlain gezeichnet.
Geschichte
Der Cousin von Herrn Vladlavodka, Melchior, legt Batterien in die Roboterversion von Frau Adolphine (siehe Frau Adolphine). Der böse Roboter erwacht zum Leben und wird zum Anführer der Gangster im Fürstentum San Sone. Sie lässt sich Lady Adel Fine nennen. Steven, Vladlavodka und Melchior wollen sie mitnehmen und nach San Sone aufbrechen.
Melchior spricht im Zoll über Lady Adel Fine. Prompt werden sie streng kontrolliert und dann gejagt. Sie gehen zur Polizei, aber sie stoppen sie mit den verrücktesten Fragen, eindeutig mit Anweisungen von Lady Adel Fine. Steven beschließt, alleine auszugehen. Er begegnet dem Roboter und verfolgt ihn. Am Ende findet er sie in einem Hotel, doch der Roboter sagt dem naiven Steven etwas: Sie behauptet, Gutes zu tun und führt Steven durch die Stadt, wo sie all ihre sogenannten Wohltaten tut. Sie alle sind jedoch Fronten für kriminelle Praktiken. Steven stellt fest, dass er den Roboter besser machen kann.
Inzwischen ist ein gewisser Gomez in San Sone angekommen. Er ist ein alter Bekannter von Lady Adel Fine: Sie hat ihn außer Landes geschickt und seine kriminellen Geschäfte übernommen. Er plant, das Geschäft zurückzunehmen. Lady Adel Fine fragt Steven, ob er nicht seine große Kraft einsetzen möchte, um den Gangster von Gomez zu vertreiben. Er willigt ein, erkältet sich aber und verliert seine Kraft. Während er krank ist, versuchen die beiden Gangsterbanden, sich gegenseitig auszuschalten. Steven entdeckt jedoch, dass der Roboter ihn angelogen hat und geht davon, aber niemand glaubt seine verwirrende Geschichte. Steven wird dem Roboter dann sagen, wofür er steht. Er besucht sie im Theater, aber sie kann es ihm wieder ausreden: Wenn er sie ausführt, wird Gomez die Stadt terrorisieren. Steven stimmt wieder zu. Inzwischen ist die Bande von Gomez ins Theater gekommen. Sie eröffnen das Feuer auf Lady Adel Fine. Sie flieht mit Steven, aber ihre Batterien sind erschöpft. Sie werden gefangen und in einen Keller gesperrt.
Im Keller macht Lady Adel Fine deutlich, dass sie Strom braucht. Er belastet sie. Mit einer Spitzkehre öffnet sie die Tür, ruft ihre Gang an und flieht mit Steven in einem Auto. Gomez nimmt die Verfolgung auf, wird aber von Lady Adel Fines Gang behindert. Auch Steven scheint wieder zu Kräften zu kommen und stellt sich beiden Gangs. Sie fahren mit ihren Autos mit voller Geschwindigkeit in Steven ein. Und es kommt zu einem kurzen, aber heftigen Kampf, in dem Steven alle Autos zerschmettert, in einen Turm verwandelt und damit alle Banditen eingesperrt werden. Schließlich deaktiviert er den Roboter. Die Polizei muss nur die Trümmer räumen, obwohl niemand versteht, was passiert ist.
Steven, Mr. Vladlavodka und Cousin Melchior fahren den Roboter nach Hause. Aber sie stiehlt die Autobatterie und rennt weg. Die drei nehmen sofort die Verfolgung auf.
Wissenswertes
- Der Übersetzer scheint einen Fehler von Herrn Wladlawodka gemacht zu haben, der zuvor eine Rolle in dem Album hatte Frau Adolphine auf Seite 4 mit dem neuen Namen 'Serge Isinitof'. Steven Sterk nennt ihn auf Seite 9 „Isinitof Vladlavodka“ (mit einem V statt einem W) und dann wird er abwechselnd mit „Serge“ und „Vladlavodka“ angesprochen, aber nie wieder mit „Isinitof“.
- So sieht der Aufzugswärter im Hotel L'Heritage auf Seite 15 aus Spirou.
- Als Gifspin Gomez auf Seite 26 am Flughafen ankommt, Walthérys eigene Zeichentrickfigur Natascha neben dem Flugzeug.
| Steven Sterk | ||||||||
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