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John John | ||||
| Originaler Titel | John John | |||
| Comic-Serie | Steven Sterk | |||
| Ordnungsnummer | 13 | |||
| Szenario | Thierry Culliford, Frederic Jannino | |||
| Zeichnungen | Pascal Garray | |||
| Seiten | 44 | |||
| Erster Druck | 2004 | |||
| ISBN | 9789055815531 | |||
| Steven Sterk-Alben | ||||
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John John ist der dreizehnte Comic der Reihe Steven Sterk. Das Drehbuch zu dieser Geschichte stammt von Frederic Jannino und Thierry Culliford. Pascal Garray zeichnete die Geschichte.
Geschichte
Onkel Ponnes nimmt Steven mit in die Berge, wo er eine neue Aufgabe hat: Stevens Kollegen John-John, den Sohn eines Filmstars, zu beschützen. Er sollte besonders auf die Paparazzi kann nicht zuschlagen. Als sie ankommen, zeigt sich das Dorf Fingerspitze, in dem John-John wohnt, weniger friedlich als erwartet: Ein Bauträger, Schwartz, will ein nahe gelegenes altes Dorf, Daumennagel, dem Erdboden gleichmachen, um darauf Wohnungen zu bauen. Der Bürgermeister von Fingerspitze will es jedoch in eine Ferienkolonie für Kinder verwandeln. Beide versuchen den Dorfbesitzer, den alten Heinrich, von ihrem Vorhaben zu überzeugen. Steven lernt den alten Mann kennen, nachdem er ihn vor einem Paparazzo auf seinem Dach gerettet hat.
Steven, Onkel Ponnes und John-John besuchen seinen Vater mit dem Hubschrauber am Filmset. Als sie zurückkehren, befinden sie sich in dichtem Nebel. Der Helikopter kommt in der Verkabelung von a Seilbahn mit Recht. Onkel Ponnes und der Pilot sind bewusstlos. Auf der Suche nach Hilfe wandern Steven und John-John durch den Schnee.
Weiter hat der alte Heinrich eine Entscheidung getroffen: Stevens Freundlichkeit hat Heinrich wieder an die Jugend glauben lassen, also gibt er das Dorf den Kindern. Enttäuscht und wütend beauftragt Schwartz zwei Männer, den Damm auf Daumennagel zu sprengen und das Dorf zu überfluten. Wenig später landen Steven und John-John im Chalet der beiden Schurken. Die Zeitbombe ist bereits gelegt, als die Kinder ankommen. Die beiden Banditen nehmen sie freundlich auf und geben ihnen Unterschlupf. Während sie im Bett liegen, kommt auch Schwartz vorbei. Pläne für Schwartz haben die Schurken jedoch noch: Sie drohen ihm und verlangen, dass er die beiden Kinder freikauft. So bekommt er die Schuld. Schließlich wird er mit den Kindern eingesperrt. Er bekommt Schuldgefühle. Inzwischen hat sich Steven erkältet und dadurch seine Kraft verloren.
Am nächsten Morgen holen die Schurken mit ihrem . das Lösegeld ab SUV. Sie nehmen ihre Geiseln mit, können aber durch die wackelige Kofferraumtür entkommen. Die Kinder werden gefasst. Schwartz gelingt die Flucht, stürzt aber in eine Schlucht. Es rollt im Schnee und Schneebälle in die Fingerspitze, knapp vor Onkel Ponnes, dem Bürgermeister und John-Johns Vater. Schwartz erzählt seine Geschichte. Obwohl die Banditen nun ihren Strohmann verloren haben, setzen sie ihre Aktion fort: Sie fordern Lösegeld, sonst sprengen sie das Dorf. Plötzlich muss Steven so stark niesen, dass Schnee von einem Dach auf die Köpfe der beiden Banditen fällt. Die beiden sind unter dem Schnee begraben. Steven und John-John rennen weg. Sie beschließen, die Bombe auf dem Damm zu entschärfen, schließlich wissen nur sie, dass sie dort ist. John-John kommt gerade rechtzeitig, um die Bombe in die Tiefe zu werfen, bevor sie explodiert. Die Jungen werden von John-Johns Vater und Onkel Ponnes per Hubschrauber gerettet. Die beiden eingefrorenen Banditen werden festgenommen.
Ein paar Monate später ist die Ferienkolonie fertig. Schwartz hat die Renovierungskosten übernommen. Steven und John-John dürfen die feierliche Eröffnung machen.
| Steven Sterk | ||||||||
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