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EIN Tuchhalle (auch in Flandern Tuchhalle), eher auch (g) will nach Hause oder (ge)wandhaus und im Lateinischen als . bezeichnet Domus Pannorum, ist ein Gebäude, das seinen Ursprung in der Mittelalter als Handels- und Lagerplatz für die Bettdecke. An einigen Stellen fanden auch Kontrollen statt und die Qualität des Tuches wurde durch die Verleihung eines a bestätigt Stoff Blei.
In Städten in Belgien, Die Niederlande und Frankreich funktionieren die noch vorhandenen ehemaligen Markthallen meist als Museums- oder Ausstellungsraum und einige wurden als Rathaus genutzt. Im Deutschland einige werden als Konzertsaal oder Theater genutzt, wie z Gewandhaus im Leipzig wo es Gewandhausorchester hat seinen Namen von.
Städte mit Tuchhallen
Die Niederlande
- Deventer (Weil seit dem 15./16. Jahrhundert ein Teil der Rathaus von Deventer[1])
- Führen (Museum De Lakenhal)
- Middelburg
Belgien
- Brügge (Hanseamt Brügge)
- Dendermonde (Glockenturm von Dendermonde)
- Diest (Tuchhallen)
- Tournai
- Gelb (ehemaliges Rathaus)
- Gent (Glockenturm von Gent)
- Herentals (Glockenturm von Herentals)
- Ypern (Tuchhallen von Ypern)
- Löwen (Tuchhallen von Löwen)
- Winde (die jetzige Rathaus von Lier)
- Mecheln (Rathaus Mechelen)
- Oudenaarde
- Tielt (Hallenturm Tielt)
- Zinnik
Deutschland
Polen
England
Verweise
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