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Landgraafschap Hessen-Rheinfels

Es Landkreis Hessen-Rheinfels entstand aus der Teilung der Kreis Hessen im 1567. Es befand sich am Rhein im Westen von Hessen.

Das unabhängige Fürstentum (1567-1583)

Nach Landgraafs Tod Philipp I 1567 wurde die Grafschaft von seinen vier Söhnen in die Brudervergleich, bei welchem Philipp II es Unterer Katzenelnbogen und Hessen-Rheinfels.

Nach dem ersten Landgrafen Philipp II im 1583 kinderlos gestorben war, wurde das Gebiet geteilt, wobei Hessen-Marburg Lißberg, Ulrichstein und Itter erhielt.

Die nichtstaatlichen Zweigstellen Rotenburg und Rheinfels

Bei der Abdankung von Moritz von Hessen-Kassel im 1627 zum Wohle seines Sohnes Wilhelm V, zwei jüngere Brüder gründeten die Junglinien Hessen-Rheinfels und Hessen-Rotenburg. Bei dieser Zuweisung verbleibt die Hoheit bei Hessen-Kassel, es werden also keine Unterfürstentümer geschaffen.

1658 wurden die Titel Hessen-Rheinfels und Hessen-Rotenburg vereint 1693 der älteste Sohn der Herrschaften Schwere, Willem weiter das Haus Rheinfels-Rotenburg und wird sein zweiter Sohn Karel Landgraf von Hessen-Wanfried.

Im 1752 Rheinfels verschwindet aus dem Familientitel und nur Hessen-Rotenburg bleibt. Im 1803 in das Gebiet von Rheinfels eingetreten Frankreich hat verloren. Im 1834 endlich stirbt die männliche Linie mit aus Viktor Amadeus.