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Landoaldus, ebenfalls Landoald(uns) von Gent (? - † ungefähr 668), ist a römisch katholischHeiligegehört zu den sogenannten Heilige von Wintershoven.
Landoaldus war Priester in Rom, von Langobardisch Abstammung.
Er war einer der Gefährten, die amandus ca. 650 erhalten von Papst Martin I ihn bei seiner beabsichtigten Missionsarbeit im heutigen Flandern, dem Raum zwischen Maas und Schelde, zu unterstützen. Landoaldus übernahm hier die Seelsorge und diente den Nachfolgern von Amandus, den Bischöfen Remaclus und Theodardus von Maastricht. Er wäre auch der Lehrer von Lambert von Maastricht. Sein Vater Aper gab ihm die Domäne Wintershoven.
Landoaldus wäre auch in der Gunst des Königs gewesen Childerisch II von Austrasien, und haben Spenden von ihm erhalten. Im Jahr 659, möglicherweise auch dank dieser Spende, gründete er a Sankt Peter geweihte Holzkirche in Wintershoven.
Nach seinem Tod wurden er und seine Gefährten in Wintershoven beigesetzt. Im 8. Jahrhundert wurden ihre Reliquien vom Bischof begraben Floribert von Lüttich zur Ehre der Altäre erhoben, was im Mittelalter gleichbedeutend war mit a Heiligsprechung. Später, unter Androhung der Normannische Überfälle, werden wieder begraben. 980 gab Bischof notger von Lüttich die Erlaubnis, die Reliquien an die Abtei St. Bavo zu Gent, die von Amandus gegründet wurde, um sie dort als Heilige anzubeten.[1]
1984 die Gent Reliquiar von Landoaldus und seinen Gefährten geöffnet und untersucht. Außerdem neben einigen cedulae (Relikte), ein geschmiedetes 11. Jahrhundert Dichtung gefunden mit dem Text Florbertvs Traiectensis Ep[iscopu]s (Florbertus, Bischof von Maastricht).[2]
Das Urlaub von Landoaldus ist 19. März.
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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