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Langcat war eine Fabrik von emailliert Teller in bussum. Das Unternehmen machte Werbetafeln, Straßenschilder, Denkmal Schilde, Messgeräte, Schilder und Fassadenplatten. Die Fabrik war in Betrieb Naardense Teil des Zwartewegs von 1930 bis 1976, auf der Westseite des Bahn Amsterdam-Amersfoort. Die Zentrale war in der Villa Nassau zwischen Veldweg und Nassaulaan untergebracht. Diese Villa gehörte J.H. Biegel, der Gründer von Bouwmaatschappij Nieuw Bussum.
Geschichte
Die Produktion von Emailleschildern in den Niederlanden wurde bereits 1898 von der N.V. Nederlandsche Naamplaten en Kunstemailleerfabriek (ehemals Keiser & Co) aufgenommen. 1904 wurde die Erlaubnis zur Errichtung einer Emaillefabrik am Veldweg in Bussum erteilt. 1921 wurde diese Firma von übernommen N.V. de Vereenigde Blikfabrieken (bleibe) aus Amsterdam. Diese Zinnfabrik befand sich in Damrak 28 – 30. Das Unternehmen hatte 9 Fabriken mit insgesamt 2500 Mitarbeitern. Langcat hatte eine eigene Emailschmelze und Mühle mit Dampfkraft.[1]
Die Firma Langcat entstand 1930 durch einen Zusammenschluss der Verblifa-Abteilung "Email" mit verschiedenen Zinn- und Emaillefabriken, darunter Verblifa und Woud & Bekkers Zinnfabriken N.V. Viele Mitarbeiter kamen jedoch noch aus Bussum und Umgebung. Die alte leerstehende Fabrik wurde daher als neuer Standort genutzt Die Amstel besorgt. Dieses Gebäude befand sich im Naarden-Teil des Zwartewegs. Da Bussum ein bekannterer Ort als Naarden war, wurde der Firmenname Langcat-Bussum beibehalten.
Langcat entwickelte sich zum größten Anbieter von emaillierten Schildern in den Niederlanden. 1950 hatte das Unternehmen 120 Mitarbeiter. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von Langcat Bussum wurde vor dem Firmengebäude ein Emailschild mit Gruppenfoto der Belegschaft angefertigt, auf dem der Text steht 1930-1955. Das Logo des Unternehmens bestand aus einer Katze mit einem länglichen Körper. Dieses Logo wurde Ende 1977 in der Filiale Utrecht auf emaillierten Fassadenplatten angebracht Dixons an der Ecke von Vredenburg und hinter Clarenburg.
Das Werk in Bussum wurde 1981 abgerissen, auf dem Gelände entstanden die Häuser des Binnenhofs.
Versionen
Neben Wandmalereien, Fassadenplatten und Schildern aus Glas, Kupfer und Marmor hatte emaillierte Außenwerbung eine Reihe von Vorteilen. Die Schilder waren stark, langlebig, bunt, farbecht und witterungsbeständig. Weil kleine Auflagen teuer waren, wurden die Billboards hauptsächlich von bekannten Marken verwendet. Die Zeichen hielten jahrelang. Viele Bilder stammen von bekannten Malern, Grafikern und Werbegestaltern. Einer der Designer war Willy Fensterladen.
Die „Langcat“-Platten wurden in der Tableau-Version hergestellt (Ned. Patent 30871). Solche Platten haben "Ohren", um die Platten ohne Beschädigungsgefahr an der Wand befestigen zu können.
Neben Emailletellern produzierte Langcat ab 1955 auch Teller Plastik und Aluminium produziert. Nach dem Krieg viele Straßenschilder und Wegweiser geliefert an die ANWB. Das Unternehmen hatte auch eine Niederlassung in Das Rohr in Amsterdam.
Mitte der 1970er Jahre zog Langcat nach Almere. Dort wurden in geringer Stückzahl dekorative Produkte geliefert, wie z. B. Emblemtafeln für bovag- Garagen, Botschaft Schilde und Messgeräte für die regionale Wasserbehörden.
Rückkehr
Die Nachfrage ging über die Jahre zurück. Der ANWB hat beispielsweise auf Aluminiumschilder umgestellt. Nachdem Langcat mehrmals den Besitzer gewechselt hatte, wurde es 1996 für bankrott erklärt.[2] Danach wurde am Zwarteweg 10 in Naarden unter dem Namen Holland Email ein Neuanfang gewagt. Viele der hergestellten Teller sind im Emaille Borden Museum in Egmond aan Zee zu sehen.
1985 wurde das Werk in Bussum geschlossen. Danach wurde das Unternehmen in Zwolle weitergeführt. Langcat befindet sich jetzt an der Professor Stokvislaan 1 in Niedersören. Die aktuelle Langcat-Emaille fertigt Denkmalschilder, Denkmalschilder, Wappen, Messgeräte, Hausnummernschilder, Straßenschilder, Beschilderungstafeln, Werbeschilder, Kunstschilder, Thermometer und Blechdosen. Eine Spezialität ist die Darstellung von Emaille-Farbfotos auf einer Metall-, Glas- oder Keramikoberfläche.

Martini Wermut
HORECAF
Feuert GR-Briketts
EMPO Fahrräder
Coca Cola
Douwe egberts Kaffee
Dr. Dralle, Birkenhaarwasser
Verband der Einzelhändler für Kartoffeln, Gemüse und Obst in den Niederlanden
Heilgymnastik, Massage, Joh L Dreijer
Anerkannt von der Niederländischen Reisekammer
Mustang Bicycles, Brüder De Geeter, Assen

PTT
Den Hartog Ford-Museum
ANWB Bundesrestaurant

Dixons Gebäude Jan van Grunsven Jan Bons Vredenburg Hinter Clarenburg Utrecht
Literatur
- Die Kunst der Verführung - Peter Nijhof und Marinus van Uden; Waanders Verlag, Zwolle[3]
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