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EIN Schweißgerät für Elektro (Lichtbogen)Schweißen, ist ein Gerät, das bei der erforderlichen Spannung (ca. 45 VeffWechselstrom (Wechselstrom) oder 70 V DC (DC), liefert den zum Schweißen erforderlichen hochfesten Strom.
Ein einfaches Elektroschweißgerät besteht aus a Transformator mit einstellbarer Stromeinstellung und Schweißkabeln mit Masseklemme und Halter für die Schweißelektrode. Der Transformator liefert sekundär ca. 45 Volt verwenden Schweißelektrode ein Schweißlichtbogen machen zu können. Die durch den Lichtbogen erzeugte Hitze führt dazu, dass die Metalle miteinander verschmelzen. Dieser Bogen wird in der verwendet Elektrotechnik ein Lichtbogen erwähnt. Der Transformator ist normalerweise mit einer Regulierung zum Einstellen des Maximums ausgestattet Stromstärke begrenzen. Die optimale Stromeinstellung hängt vom zu schweißenden Material ab. Dazu wird die passende Schweißelektrode ausgewählt. Je dicker die Schweißelektrode ist, desto größer ist der Strombedarf, da mehr Fördergut aufgeschmolzen werden muss. Für eine 3 mm Schweißelektrode wird üblicherweise ein Strom von 140 A verwendet.
Mitte der 1990er Jahre ist die Schweißmaschine vom Typ Inverter erhältlich, die mit Leistungselektronik. Schweißinverter ist eine falsche Bezeichnung. Dies bedeutet Wechselrichter (-Niederländisch-) oder Mutator (-eher flämisch-), der korrekte niederländische Name ist Konverter. Der charakteristische Unterschied besteht darin, dass der Netzanschluss mit einer Frequenz von 50 Hz bei einer Versorgungsspannung von 230 V nicht direkt auf den zum Schweißen erforderlichen niedrigeren Wert herabtransformiert wird, sondern erst nach Gleichrichtung über einen Zwischenkreis mit einer wesentlich höheren Frequenz auf oft weit über den 800 Hz wird mit Resonanz oder Puls aufgebaut. Dadurch kann ein wesentlich kleinerer Transformator verwendet werden, da Wechselstrom bei hoher Frequenz effizienter transformiert werden kann. Es gibt auch weniger Verluste durch Wärmeentwicklung und ein kleines Gerät kann mit 230 V betrieben werden, mit einer Einschaltdauer von 100% bei einem Schweißstrom von 130 A. Der Schweißstrom wird über eine elektronische Schaltung gesteuert, anstatt über eine Verschieben des Transformatorkerns bei herkömmlichen Schweißtransformatoren. Der elektronisch geschaltete Schweißstrom ermöglicht eingebaute Hilfsmittel, wie zB leichteres Zünden des Lichtbogens mit deutlich höherem Schweißstrom als gewählt, sofort nach dem Zünden auf den eingestellten Schweißstrom zurückzuschalten. Der Lichtbogen kann auch während des Schweißens „überwacht“ werden. Wenn der Lichtbogen aufgrund eines zu großen Abstands zwischen Elektrode und Werkstück zu erlöschen droht, wird der Strom erhöht, um den Lichtbogen „an“ zu halten. Eine dritte Hilfestellung ist das Abschalten des Schweißstroms beim „Sticken“, dem Verschweißen der Elektrode mit dem Werkstück. Der Kurzschluss wird sofort erkannt und der Strom abgeschaltet, woraufhin die Elektrode vom Werkstück gelöst werden kann. Diese Technik wird auch in Hochspannungsgeräten verwendet.