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Wechselstrom ist ein elektrischer Strom mit periodisch wechselndem Durchflussrichtung. Dies ist die Form von Elektrizität (elektrische Energie) wie die durch die Stromnetz wird geliefert an Haushalte und Industrie. Wechselstrom ist das Gegenteil von DC, das unter anderem von vielen Elektronikgeräten verwendet wird und von . geliefert wird Batterien, Brennstoffzellen und Solarzellen.
In dem Englisch für Wechselstrom wird der Begriff Wechselstrom gebraucht, abgekürzt AC. Viele Elektrogeräte zum Anschluss an das Stromnetz tragen diese Bezeichnung auf dem Typenschild.
Wechselstrom wurde erstmals erforscht von Nikola Tesla.[Quelle?] Obwohl insbesondere Tesla mit bahnbrechender Forschung zum wahren Begründer moderner Stromnetze wurde, Thomas Edison werde sehr vertraut damit.
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Je nachdem ob es an ist Wechselstrom Spannung angeschlossenes Gerät induktiv oder kapazitiv ist, wird der Strom der Spannung nach- bzw. nacheilen. Es Gedächtnisstütze lautet: LEICIE: was steht für: L (Spule): erst E dann I, C (Kondensator): erst ich dann E (mit E Stromspannung, und ich fließen) Man spricht immer von dem Strom, der der Spannung vor- oder nacheilt, nicht umgekehrt.
Lineare (oder rein ohmsche) Last
Eine lineare Last wird z. B. gebildet durch a Heizstrahler, Kaffeemaschine oder die Glühbirne. Bei diesen Verbrauchern sind Spannung und Strom synchron (in Phase): Eine elektrische Spannung führt sofort und gleichzeitig zu einem elektrischen Strom, sofern ein geschlossener Stromkreis vorliegt.
Induktive Last
Eine induktive Last ist beispielsweise a Spule. Spulen kommen vor in Transformer, Gasentladungsarmaturen (fluoreszierend), Elektromotoren und Relais. Bei diesen Verbrauchern hinkt der Strom der Spannung hinterher: Zuerst baut sich Spannung über dem Bauteil auf, erst dann fließt der Strom. Denn die Spule will sozusagen jeder Zustandsänderung entgegenwirken.
Kapazitive Last
Ein Beispiel für eine kapazitive Last ist a Kondensator. Kondensatoren sind oft Teil von elektronischSchaltungen. Sie werden in größeren industriellen Elektroinstallationen in Form von Kondensatorbänken oder Bänken verwendet, um die hauptsächlich induktive Last (verursacht durch Elektromotoren und Transformatoren) durch kapazitive Last zu kompensieren. Kondensatoren werden auch verwendet in Leuchtstofflampen eingebaut, um die natürlich induktive Last der eingebauten Drossel in größeren Beleuchtungsanlagen in Richtung einer lineareren Last zu kompensieren.
Leistung
Bei der Energieverteilung ist es am besten, die Phasendifferenz zwischen Spannung und Strom so klein wie möglich zu halten. Die insgesamt entwickelte Leistung, die sich aus der übertragenen Leistung und der Verlustleistung beim Transport zusammensetzt, beträgt sinusförmig Spannung und Strom vorgegebener Amplituden proportional zum Faktor cos(φ), de Kosinus der Phasendifferenz und ist daher umso größer, je kleiner die Phasendifferenz ist (siehe Wirkleistung (Wirkleistung)).