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Lasergun
Für Waffen, die auf Lasertechnologie basieren, siehe Strahlwaffe

EIN Laserpistole ist ein Werkzeug der Polizei für Radarfallen.

Geschwindigkeitskontrolle mit einer Laserpistole

Das Gerät sendet unsichtbar kurze Blitze Infrarot Licht aus, mit a Laser-. Die verwendete Wellenlänge ist 904 Nanometer. Ein Fahrzeug reflektiert die Laserstrahlen. Die Laserkanone misst die Zeit, die der Lichtimpuls benötigt, um das Fahrzeug zu erreichen und wieder zurückzukommen. In einer zehnmillionstel Sekunde legt der Impuls beispielsweise 30 Meter zurück. Damit kann die Entfernung von der Laserkanone zum Fahrzeug berechnet werden.

Etwa 100 Impulse werden in etwa 0,3 Sekunden abgegeben. Wenn sich der Abstand zwischen Laserkanone und Fahrzeug in diesen 0,3 Sekunden beispielsweise um 6 Meter vergrößert hat und die Laserkanone steht, dann fuhr das Fahrzeug umgerechnet 20 Meter pro Sekunde. Das sind 72 km/h. Eine Laserkanone ist auf die dritte Dezimalstelle genau (dh in Metern pro Stunde).

Für die Polizei Vorteilhaft ist die Laserkanone, da sie mobil einsetzbar ist und auch zur Geschwindigkeitsmessung von z.B. Mopeds. Im Gegensatz zu a Radarkontrolle kann mit einer Laserkanone aus viel größerer Entfernung gemessen werden.

Die Polizei darf mit einer Laserpistole Geschwindigkeitsmessungen bis zu einer Entfernung von 1000 Metern vornehmen. Dies hängt jedoch vom Typ der Laserpistole und der entsprechenden Zulassung des niederländischen Messinstituts ab. Es gibt auch Laserkanonen, die auf maximal 900 oder 400 Meter eingesetzt werden können Der maximale Geschwindigkeitsbereich einer Laserkanone beträgt (wiederum je nach Typ) 250 km/h & 320 km/h.

Laserkanonen nutzen den Dopplereffekt, um Geschwindigkeitsmessungen durchzuführen.

Wie andere Radartypen haben Laserkanonen einen Funksender und -empfänger. Diese senden Radiowellen in einem schmalen Strahl aus und empfangen sie zurück, nachdem die Wellen von dem sich bewegenden Objekt reflektiert wurden, auf das die Laserkanone gerichtet war. Die Frequenz der zurückgesendeten Wellen unterscheidet sich aufgrund des Doppler-Effekts von der Frequenz der ursprünglich ausgesendeten Wellen. Wenn sich das Objekt auf die Laserkanone zubewegt, ist die Frequenz der zurückkehrenden Wellen höher als wenn sich das Objekt von der Kanone wegbewegt, dann ist die Frequenz niedriger. Dieser Unterschied ermöglicht es der Laserkanone, die Geschwindigkeit des Objekts zu berechnen, von dem die Wellen reflektiert wurden. Diese Geschwindigkeit wird durch die folgende Gleichung angegeben:

in welchem c ist die Lichtgeschwindigkeit, f die Sendefrequenz und Δf die Differenz zwischen den Frequenzen der gesendeten Wellen und der reflektierten Wellen. Diese Gleichung gilt nur, wenn die Geschwindigkeit des Objekts kleiner als die Lichtgeschwindigkeit ist.

Siehe auch