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Latemer Seen | ||
| Naturschutzgebiet | ||
| Ort | ||
| Land | Belgien | |
| Ort | Saint-Martens-Latem | |
| Koordinaten | 51° 2′ N, 3° 38′ O | |
| Information | ||
| Oberfläche | 0,43 km² | |
| Verwaltung | Naturpunkt | |
| Fotos | ||
Das Latemer Seen ist ein Naturschutzgebiet in a Mäander des Lys im Saint-Martens-Latem.[1] Das Gebiet ist Teil des Projekts Lebende Lyse ein ganzes mit dem Auswahl an Seen und der Meersen die sich auf beiden Seiten des Mäanders am gegenüberliegenden Ufer befinden. Von der Gesamtfläche von 284 Hektar sind 43 Hektar Naturschutzgebiete.[2]
Geschichte
Bei der Begradigung der Leie im Jahr 1846 blieb die typische Meersener Landschaft als Überschwemmungsgebiet erhalten frühes Mittelalter die zum Meersbeek führen.
Ab 1985 wurde das Land von der Gemeinde gekauft, um Fischteiche zu graben. Dies fiel durch und schließlich wurde das Gelände 1992 erworben Naturpunkt unter Verwaltung gegeben.[3]
Fauna und Flora
Das Gebiet ist ein typisches Mischgebiet mit Feuchtwiesen und Wiesen mit Hosenhölzer.
Durch den Meersen führt ein Fußweg, wo der große Kreis über einen Durchgang verkürzt werden kann, um ein Stück abzuschneiden.[4]
- Fauna
Es gibt rote Fledermäuse, Zwergfledermäuse, Wasserfledermäuse, WieselIltis, Steinmarder, Füchse, Hermeline und Reh finden. Außerdem kann man auch Kiebitz, getuftete Ente, Gadwall, Schnepfe, blaugrün, Löffelente, Eisvogel, Wasserschiene, kleiner Rohrsänger, Waldrohrsänger, Waldkauz, Bussard, Baumfalke, kleine Eule, Sperber, Honigbussard, Schleiereule und Turmfalke finden. Manchmal kann man auch Fischadler oder ein Grübeln Schilfammer Treffen.[5]
- Flora
Typische Flora sind Gemäldepreis, Wassergeiger, Mäuseschwanz, Wasserrausch, Sommeransturm und Pfeifenkäfer.
- Bilder
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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